Punkt ME-2: Die Behauptung, dass militärische Übungen die Reaktion auf
Punkt ME-2: die 9/11-Angriffe nicht verzögert hätten

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Einleitung

Bis zum 11. September 2001 führte das North American Aerospace Defense Command (NORAD) jedes Jahr vier größere Kriegsübungen durch. [1] Diese Luftübungen, gemeinsam mit dem US Strategic Command und dem US Space Command durchgeführt, simulierten in einer Zeitspanne von ein bis zwei Wochen Kriegssituationen.

Die beiden Größten, Global Guardian und Vigilant Guardian, waren Übungen auf Kommandoebene (hochrangig), die zusammen stattfanden, alle Führungsebenen beinhalteten, und waren konzipiert, die meisten Aspekte der NORAD Mission zu umfassen.

Global Guardian war auch mit anderen vom Vorsitzenden der Vereinigten Stabschefs (Joint Chiefs of Staff, JCS) geförderten Übungen vernetzt – u. a. Amalgam Warrior, Apollo Warrior und Crown Vigilance. [2]

Diese Übungen, die normalerweise im Oktober oder November stattfinden, [16] liefen alle am 11. September 2001.

Die offizielle Darstellung

Der 9/11-Kommissionsbericht sagt aus, dass, als die FAA-Flugleitstelle Boston NEADS (NORADs Eastern Air Defense Sector, Nordost-Luftverteidungungssektor) anrief, um die Entführung des Fluges 11 zu melden, NEADS nachfragte: „Ist das Wirklichkeit oder Übung?“ [3]

Die Fußnote der Kommission zu dieser Frage gab an, dass die groß angelegte Übung Vigilant Guardian, die einen Angriff durch Bomber der früheren Sowjetunion vorsah, die Reaktion des Militärs nicht beeinträchtigte. [4] Diese Aussage entspricht den Behauptungen verschiedener Militäroffiziere:

  • Laut General Ralph Eberhart, dem Oberbefehlshaber von NORAD auf der Peterson Air Force Base, „dauerte es ungefähr 30 Sekunden“, um auf die reale Situation umzustellen. [5]
  • Laut Robert Marr „stellten wir fest, dass die Reaktion, falls überhaupt, durch die wegen der Übungen erhöhte Anzahl des Personals in den Sektoren und bei NORAD beschleunigt wurde.“ [6]
  • General Richard Myers, Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs (JCS), bestätigte dies, als er 2005 sagte, dass die Übungen „die Reaktion sogar verbesserten“. [7]
Die „Besten Beweise

I. Obwohl die 9/11-Kommission nur eine für den 11.9. angesetzte militärische Übung – Vigilant Guardian – erwähnte, gibt es Belege dafür, dass mindestens 12 Übungen an diesem Tag liefen:

  1. Vigilant Guardian: Eine jährliche Übung von NORAD, herkömmlicherweise im Oktober abgehalten, [8] oft in Verbindung mit Global Guardian. [9] Am 11.9.2001 nahmen alle Führungsebenen des NORAD Hauptquartiers, einschließlich NEADS, an dieser Stabsrahmenübung (CPX, Command Post eXercise) teil, [10] und zwar „24/7“. [11]
  2. Global Guardian: Eine gewaltige jährliche Stabsrahmenübung (CPX) und Truppenübung (FTX, Field Training Exercise), [12] die gemeinsam vom U. S. Strategic Command, US Space Command und NORAD durchgeführt wurde, und mit Vigilant Guardian und Amalgam Warrior verbunden war. [13] Global Guardian findet herkömmlicherweise jedes Jahr im Oktober oder November statt. [14] Laut einer Militärzeitung vom 23. März 2001 [15] war die umfassende Global Guardian Übung ursprünglich für den Oktober geplant, [16] wurde aber nachträglich auf Anfang September vorverlegt.
  3. Crown Vigilance wurde durch das Air Combat Command unterstützt und war mit Global Guardian verbunden. [17]
  4. Amalgam Warrior lief ebenfalls – eine groß angelegte ‚live‘ abgehaltene Flugübung in jeweils zwei oder mehr NORAD Regionen, die herkömmlicherweise zweimal jährlich, im April und Oktober, stattfindet. [18]
  5. Amalgam Virgo: NORAD Offiziere sagten dem „Team 8“ der 9/11-Kommission: „Am 11.9. waren zwei FDX Übungen geplant: Amalgam Virgo und Amalgam Warrior.“ [19]
  6. Northern Vigilance: Eine große jährliche realistische NORAD Operation, die am 11.9. einen großen Teil der US-Luftverteidigung nach Kanada und Alaska umleitete, um einer russischen Übung entgegenzuwirken. [20] Diese Operation bezog NORADs Cheyenne Mountain Operations Center (CMOC) in Colorado mit ein. [21]
  7. Apollo Guardian, verbunden mit Global Guardian und vom US Space Command durchgeführt, fand ebenfalls am 11. September 2001 statt. „Diese Übungen simulierten Flugzeugentführungen, um eine Änderung in den Regeln für die Bekämpfung von Luftzielen (ROE [Rules of Engagement]) zu trainieren.“ [22]
  8. W-105 auf der Otis Air Force Base: Sechs F-15 von Otis (aus einem Kontingent von 18) starteten um 9:00 Uhr morgens zu einer Routineübung über dem Meer, acht Minuten nachdem auf der gleichen Startbahn zwei „in Alarmbereitschaft“ befindliche F-15 als Reaktion auf den ersten Angriff auf das WTC losgeschickt worden waren. Die sechs übenden Jets wurden um 9:25 Uhr zurückgerufen, um bewaffnet zu werden und sich der Reaktion anzuschließen. [23]
  9. Andrews Air Force Base (außerhalb von Washington, DC): Es waren von der 121sten Jagdstaffel der AAFB nur sieben Piloten verfügbar, weil viele noch nicht von der groß angelegten Übung „Red Flag“ in Las Vegas zurückgekommen waren. [24] Drei F-16 Kampfflugzeuge starteten um 8:36 Uhr morgens von der Andrews AFB zu einer Übung und kamen nicht vor 14:35 Uhr zurück. (Flug-)Kontrollstreifen zeigen, dass auf Andrews stationierte Kampfflugzeuge nicht vor 11:12 Uhr morgens in Reaktion auf die Flugzeugentführungen starteten. [25]
  10. New Jersey Air National Guard: Als das World Trade Center getroffen wurde, waren zwei F-16 Kampfflugzeuge des 177sten Kampfgeschwaders, stationiert in Atlantic City, auf einem Routine-Übungsflug acht Flugminuten von New York City entfernt, aber die Piloten wurden erst über die Flugzeugentführungen informiert, nachdem der zweite Turm um 9:03 Uhr getroffen wurde. Zwei weitere Kampfflugzeuge dieses Geschwaders waren ebenfalls auf einem Routine-Übungsflug. Von Atlantic City starteten keine Jets in Reaktion auf die Angriffe, bis das Pentagon um ca. 9:37 Uhr getroffen wurde. [26]
  11. Washington DC Army Aviation Support Unit: Mitglieder dieser Einheit nahmen an einem jährlichen Waffentraining teil, 90 Minuten Fahrzeit entfernt. [27] Auftrag der Einheit war „eine Bereitschaftshaltung zur Unterstützung von Katastrophenplänen“ und „Einsatzkontrolle“ über den Luftraum über Washington auszuüben, und „Luftunterstützung für das Weiße Haus, US-Regierungsmitglieder, Verteidigungsministerium, Heeresministerium und andere Regierungseinrichtungen“ einschließlich des Pentagons bereitzustellen. [28]
  12. National Reconnaissance Office: NRO (das „Nationale Aufklärungsamt“), ein großer Geheimdienst des Verteidigungsministeriums, hatte um 9:32 Uhr eine Simulation mit einem kleinen Flugzeug geplant, das in einen ihrer eigenen Tower nahe des Dulles Flughafen in Washington stürzt. [29]
Die Umplanung von sieben Luftübungen – die zwei größten waren Global Guardian und Vigilant Guardian sowie die fünf zugehörigen Luftübungen, die mit ihnen einhergingen – von Oktober auf Anfang September resultierte in einer nie da gewesenen Anzahl von zur selben Zeit atsttfindenden Übungen an diesem Vormittag.

Das war eine enorme Abweichung zu anderen Jahren.

Diese Übungen umfassten mindestens zwei Flugzeugentführungen (eine Boeing 747 auf dem Flug von Tokio nach Anchorage, und eine Korean Airlines Boeing 747 auf dem Flug von Seoul nach Anchorage), [30] und eine Übung, bei der die Simulation eines Flugzeugs, das ein Gebäude trifft, geplant war (vom National Reconnaissance Office).

II. Man würde erwarten, dass derart viele Übungen einige Verwirrung gestiftet hätten, die eine militärische Reaktion verzögert hätte. In der Tat wurden Aussagen in dieser Richtung gemacht:

  • Laut einer Zusammenfassung einer Befragung der 9/11-Kommission des kanadischen Lt. General Rick Findley, der am 11. September 2001 bei NORAD als Direktor der Kampfeinheiten im Cheyenne Mountain Operations Center (CMOC) war, herrschte nach dem zweiten Angriff auf die Twin-Towers „Verwirrung darüber, wie viele und welche Flugzeuge entführt waren. Es gab kein wirklich zuverlässiges Situationsbewusstsein, und CMOC musste sich auf die Telefonkommunikation mit seinen operativen Bereichen verlassen. Findley meinte, dass wegen der zusätzlichen Verwirrung durch die vielen Berichte über Flugzeugentführungen, AA 11 immer noch in der Luft und Richtung Washington, DC fliegend gemeldet wurde.“ [31]
  • FAA Fluglotse James Ampey, stationiert im Andrews Tower der Andrews Air Force Base außerhalb von Washington, DC, berichtete in einer Befragung durch die 9/11-Kommission, dass es an diesem Morgen eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Starts und Landungen auf Andrews gab, weil vorher angesetzte Übungen im Gange waren. Die Radarschirme zeigten „überall Notfälle“. [32]
  • General Larry Arnold, Kommandeur von NORADs kontinentaler US-Region sagte: „Am Ende des Tages hatten wir 21 Flugzeuge identifiziert, die als möglicherweise entführt galten.“ [33]
  • Pentagon-Sprecherin Victoria Clarke: „Da draußen gab es eine Menge falscher Signale. Es gab falsche Entführungs-Squawks (Transponder-Codes), und ein großer Teil der Herausforderung war zu sortieren, was eine berechtigte Bedrohung war und was nicht.“ [34]
  • Der stellvertretende Behördenleiter der FAA, Monte Belger, sagte: „Zwischen 9:20 und 9:45 Uhr gab es viele verwirrende Berichte über vermisste Flugzeuge.“ [35]
  • Eine unabhängige Studie aus dem Jahr 2011 gab detaillierte Berichte über neun falsche Flugzeugentführungen am 11. September, plus neun andere Notfälle mit Flugzeugen. [36]
Fazit
Wegen der Umplanung militärischer Übungen, die normalerweise zu anderen Zeiten angesetzt waren, waren am Vormittag des 11. September 2001 ungewöhnlich viele Übungen im Gange.

Das Verteidigungsministerium und die 9/11-Kommission unterließen es, über alle Übungen, die an diesem Morgen liefen, außer einer zu berichten.

Ebenso stritten sie ab, dass diese Übungen die Reaktion des Militärs auf die Angriffe verzögert hatten.

Hätte die 9/11-Kommission über das volle Ausmaß der außergewöhnlichen Anzahl von Übungen, von denen sie wusste, dass sie an diesem Morgen stattfanden, berichtet, wären die oben zitierten Aussagen der Militäroffiziere wie Eberhart, Marr und Myers – dass die Übungen die Reaktion des Militärs nicht durch Stiftung von Verwirrung verzögert hatten – unglaubwürdig erschienen.

Jegliche neue Untersuchung sollte die Tatsache prüfen, dass diese Indizien zusammengenommen darauf hindeuten, dass …

  1. … das Pentagon, nachdem es Bedingungen geschaffen hatte, die die militärische Reaktion auf die Angriffe erschwerten, sich bemühte, das Schaffen dieser Bedingungen zu vertuschen, und dass
  2. … die 9/11-Kommission diese Vertuschung ermöglichte, indem sie die oben erwähnten Informationen, die sie in ihren Akten hatte, nicht öffentlich machte.

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Quellenangaben für Punkt ME-2
Steven Komaroc und Tom Squitieri: „NORAD had drills of jets as weapons [NORAD hatte Übungen mit Flugzeugen als Waffen]“, USA Today, 19. April 2004
GlobalSecurity.org: „Global Guardian
Der 9/11-Kommissionsbericht, S. 458 (pdf-S. 475), Anmerkung 116.
Myers sagte: „Es ist wichtig zu begreifen, dass North American Aerospace Defense Command (NORAD) verantwortlich war [die Kriegsspiele zu leiten]. Das sind Stabsrahmenübungen; was das bedeutet ist, dass alle Kampfpositionen die normalerweise nicht besetzt sind, in der Tat besetzt waren; so war es ein leichter Übergang von einer Übung zu einer realen Situation. Es hat tatsächlich die Reaktion verbessert; ansonsten hätte es irgendetwas zwischen 30 Minuten und ein paar Stunden gedauert, diese Positionen, diese Kampfstationen, mit den richtigen Stabsoffizieren zu besetzen.“ „Mitschrift der Dialoge der Abgeordneten Cynthia McKinney mit Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, dem Vorsitzenden der Vereinigten Stabschefs Richard Myers und der Staatssekretärin im Verteidigungsministerium (Comptroller) Tina Jonas“, 11. März 2005.
NORAD führt Resümee Flugzeugentführungen aus, 1998-2001“, ein „vertrauliches Kommissions“ Dokument. Vigilant Guardian Übungen mit Flugzeugentführungen fanden vom 25. bis 27. Oktober 1998 und vom 16. bis 23. Oktober 2000 statt. Siehe: Senatsanhörung 108-875, „Auswirkungen auf das Verteidigungsministerium und Militäroperationen über Vorschläge, zur Reorganisation der Geheimdienst Community der Vereinigten Staaten“, 16. und 17. August 2004.
Vigilant Guardian [Globale Sicherheit]“
Eine Stabsrahmenübung (CPX) ist eine Übung, „in der die Streitkräfte simuliert werden, unter Einbeziehung der Kommandeure, des Stabs und der Kommunikation mit und zwischen den Hauptquartieren.“ Siehe „Dictionary of Military and Associated Terms [etwa: Wörterbuch der militärischen und assoziierten Begriffe]“, (US-Verteidigungsministerium), 2005.
Siehe das „Memorandum von Col. Robert Marr“ im NEADS Kommandozentrum, vom 20. August 2001, das die 24/7 Operationen, die vom 10. bis 13. September 2001 durchgeführt werden sollten, umreißt. Die Übung beinhaltete das zusätzliche Einspeisen simulierter Flugdaten auf die NORAD Radarschirme.
Exercise Global Guardian 2001-2 – Joint After Action Report (U) [Übung Global Guardian 2001-2 Zusammenfassender Bericht]“, US Strategic Command, Offutt Air Force Base, Nebraska
Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten: „Examples of U. S. Strategic Command Nuclear Exercise Activities [Beispiele für nukleare Übungsaktivitäten des US Strategic Commands]“, 1997
Hans M. Kristensen: „Taking the Pulse of the US Nuclear Arsenal [Am Puls des US Nukleararsenals]“, Washington, DC, Basic 1998. Global Guardian begann am 22. Oktober 2003. Siehe: Hans M. Kristensen, „Global Strike: A Chronology of the Pentagon’s New Offensive Strike Plan [etwa: Weltweiter Schlag: Eine Chronologie des neuen Plans für Angriffsschläge des Pentagons]“ Federation of American Scientists (Vereinigung amerikanischer Wissenschaftler), 2006.
Prioritäten des 21. Raum-Geschwaders“, Space Observer, 23. März 2001, Seite 2
Global Guardian war ursprünglich für den 22. bis 31. Oktober 2001 angesetzt, laut NBC Militäranalyst William M. Arkin, in seinem Buch „Code Names: Deciphering U. S. Military Plans, Programs and Operations in the 9/11 World [etwa: Code Namen: Entschlüsseling der US Militär Pläne, Programme und Operationen in der 9/11 Welt]“, Steerforth, 2005, Seite 379. 2002 war Global Guardian angesetzt für 17. bis 25. Oktober. [17]
GlobalSecurity.org: „Global Guardian
Amalgam Warrior fand vom 15. bis 20. Oktober 1996 statt. Es bezog die 101. Jagdstaffel der Otis Air Force Base mit ein. Es fand am 27. Oktober 2000 statt (Eilson News Service, Oct. 27, 2000).
Befragung der 9/11-Kommission von Merchant und Goddard: „Memorandum for the Record: NORAD Field Site Visit: Interview with Major Paul Goddard (Canadian Forces), and Ken Merchant [Memorandum für die Akten: NORAD-Besuch am Truppenstandort: Befragung von Major P.G. (Kanadische Streitkräfte) und K.M.]“, 4. März 2004.
Lieutenant General Ken Pennie, stellvertretender Befehlshaber von NORAD, sagte, dass „die NORAD zugeteilten Truppen bis zum Ende der russischen Übungen an Ort und Stelle bleiben. Die von NORAD durchgeführte Operation Northern Denial vom 1. bis 14. Dezember 2000 in Reaktion auf einen ähnlichen, aber kleiner angelegten russischen Einsatz.“ „NORAD behält Northern Vigilance bei“, NORAD News, 9. September 2001. Toronto Star, 9. Dezember 2001: „Northern Guardian“ und „Northern Vigilance (NORAD-Übungen am 11. September 2001)“ und Original-Auszug aus dem Toronto Star.
9/11-Kommission: „Memorandum for the Record, Interview with NORAD Deputy Commander, Lieutenant General Rick Findley, Canadian Forces (CF) [Memorandum für die Akten: Befragung des stellvertretenden Kommandeurs von NORAD, Generalleutnant R.F., Kanadische Streitkräfte (CF)]“, 1. März 2004.
TSgt. Bruce Vittner: „Historian’s Report for Sept. 11, 2001, By TSgt Bruce Vittner (etwa: Bericht eines Historikers zum 11.9. 2001 …“, Seite 2.
9/11-Kommission: „Memorandum for the Record: Interviews at Otis Aur Force Gase (Otis AFB) [etwa: Memorandum für die Akten: Interviews auf der Luftwaffenbasis Otis]“, 14. Oktober 2003.
Lynn Spencer: „Touching History: The Untold Story of the Drama that Unfolded in the Skies Over America on 9/11“ (etwa: „Bewegende Geschichte: Die nicht erzählte Geschichte über das Drama, das sich am 11. September am Himmel über Amerika entwickelte“), Free Press, Seite 156.
9/11-Kommission: „Memorandum for the Record: Visit to Reagan National Airport Control Tower in Alexandria, VA and Andrews Air Force Base Control Tower [Memorandum für die Akten: Besuch des Reagan National Airport Kontrollturms in Alexandria, VA und des Kontrollturms der Andrews Air Force Base]“, 28. Juli 2003
Mary Lou Vocale: „Guard Tempo of Operation Noble Eagle [etwa: Abschirmungs-Geschwindigkeit der Operation Noble Eagle]“, Code One Magazine, Viertes Quartal 2002
United States Army, Zentrum für Militärgeschichte: „Interview of CW2 (Chief Warrant Officer)(name deleted) [etwa: Befragung von CW2 (Oberstabsfeldwebel)(Name gelöscht)]“ (Band-Mitschrift), kein Datum
Jody T. Fahrig: „Davison Army Airfield Hosts Open House [etwa: Davison Army Airfield hält Tag der offenen Tür ab]“, 7. Mai 1999
9/11-Kommission: „Early Morning Flight Activity, September 11, 2001: Exercise Concept [Flug-Aktivitäten am Morgen des 11. September 2001: Übungskonzept]“ (vertrauliches Dokument der Kommission), Faxübertragung vom 3. Juli 2003, 7:39 Uhr.
John J. Lumpkin, „Agency planned exercise on Sept. 11 built around a plane crashing into a building [Behörde plante Übung um ein Flugzeug, das in ein Gebäude stürzt]“, Associated Press, 21. August 2002.
9/11-Kommission: „NORAD Exercises Hijack Summary [Resümee der NORAD Flugzeugentführungsübungen]“ (vertraulich für Kommission), kein Datum.
9/11-Kommission: „Memorandum for the Record, Interview with NORAD Deputy Commander, Lieutenant General Rick Findley, Canadian Forces (CF) [Memorandum für die Akten: Befragung des stellvertretenden Kommandeurs von NORAD, Lieutenant General Rick Findley, Kanadische Streitkräfte]“, 1. März 2004
9/11-Kommission: „Memorandum for the Record: Visit to Reagan National Airport Control Tower in Alexandria, VA and Andrews Air Force Base Control Tower [Memorandum für die Akten: Besuch des Reagan National Airport Kontrollturms in Alexandria, VA und des Kontrollturms der Andrews Air Force Base]“, 28. Juli 2003
Chilling Audio From 9/11 Hijack Played at Hearing [etwa: Schauriges Tonband von der 9/11-Flugzeugentführung bei Anhörung abgespielt]“, gesendet am 17. Juni 2004
9/11-Kommission: „Memorandum for the Record: Monte Belger, former Deputy Administrator of FAA [Memorandum für die Akten: M.B., ehemaliger stellvertretender Leiter der FAA]“, 24. November 2003
Shoestring: „The Many False Hijackings of 9/11 [Die vielen falschen Flugzeugentführungen am 11. September]“, 10. April 2011

 

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