Point TT-5: Die Behauptung, der Staub des World Trade Centers
Point TT-5: würde kein thermitisches Material enthalten

<< Vorheriger Punkt, Nächster Punkt >>

Die offizielle Darstellung

Obwohl das National Institute of Standards and Technology (NIST: Bundebehörde für Standardisierung und Technologie) keinerlei Tests durchführte, [1] um festzustellen, ob Brandbeschleuniger (wie Thermit) oder Sprengstoff (wie RDX oder Nanothermit) im Staub des World Trade Centers nachweisbar sind, behauptete NIST, dass solche Materialien nicht vorhanden waren. [2]

Die „Besten Beweise

Nicht reagiertes Nanothermit, „das als Brandbeschleuniger (wie gewöhnliches Thermit) oder als Sprengstoff [3] [4] maßgeschneidert werden kann“, wurde in vier unabhängig gesammelten Proben des WTC-Staubs [5] entdeckt (wie in der durch Fachleute überprüften Arbeit von Niels Harrit & al. [6] berichtet wurde).

<< Vorheriger Punkt, Nächster Punkt >>

Quellenangaben für Punkt TT-5
NIST: „Answers to Frequently Asked Questions [Antworten auf häufig gestellte Fragen]“, 30. August 2006 (Archiv vom 8/6/2006, aktualisiert), Frage 12
NIST erörterte nur „Hypothetical Blast Events [Hypothetische Spreng-Szenarien]“ und schrieb: „NIST schloss aus dieser Studie, dass sich keine Explosionen ereignet haben konnten, und fand keinen Beweis für irgendeine Explosion“. NIST NCSTAR 1-9: „Structural Fire Response and Probable Collapse Sequence of World Trade Center Building 7 [Reaktion der Struktur auf das Feuer und wahrscheinliche Abfolge des Einsturzes von WTC Gebäude 7, Entwurf für öffentliche Stellungnahme]“, August 2008, S. 357
Die zitierte Aussage ist von Dr. Niels Harrit, ausserordentlicher Professor für Chemie am Nano-Wissenschafts-Zentrum, Universität von Kopenhagen. E-Mail an Elizabeth Woodworth, in Kopie an Dr. David Ray Griffin, 19. Juni 2011.
Die Ausgabe vom Frühjahr 2002 des quartalsweise erscheinenden Rundbrief von AMPTIAC schrieb: „Das 221. nationale Treffen der American Chemical Society, durchgeführt im April 2001 in San Diego, beinhaltete ein Symposium über die wehrtechnische Anwendung von Nanomaterialien. Eine der vier Tagungen trug den Titel ‚Nanoenergetische [Materialien]‘. An dieser Tagung nahmen Sprecher von Regierungslaboren (DOD und DOE) und Hochschulen teil. … Eine Vielzahl an Themen wurde angesprochen, unter anderem … Metastabile Intermolekulare Verbundstrukturen (MICs), Sol-Gels und strukturelle Nanomaterialien. … Zu diesem Zeitpunkt haben alle militärischen Dienstleiter, einige DOEs und akademische Labore aktive Forschungs- und Entwicklungs-Programme um die einzigartigen Eigenschaften von Nanomaterialien auszunutzen, die in energetischen Mischungen als fortgeschrittene Spreng- oder Treibstoffe verwendet werden können. … Nanomaterialien, insbesondere nanoenergetische, könnten genutzt werden, um Komponenten von Munition zu verbessern. Nanoenergetische Materialien versprechen nützliche Zutaten für thermobarische (TBX) und TBX-ähnliche Waffen zu sein, insbesondere durch das hohe Maß an Einstellbarkeit bei Energiefreisetzung und Impulsmanagement.“ (S. 43-44)
Dr. Steven Jones diskutiert die „Überwachungskette“ der gesammelten Staubproben in „9/11: EXPLOSIVE TESTIMONY EXCLUSIVE … 1 of 2 [9/11: Explosives Zeugnis exklusiv … ]“, bei 3:30 min. und 7:58 min. und am Anfang von „ … 2 of 2 [Version mit Untertiteln]“.
Niels H. Harrit, Jeffrey Farrer, Steven E. Jones, Kevin R. Ryan, Frank M. Legge, Daniel Farnsworth, Gregg Roberts, James R. Gourley und Bradley R. Larsen: „Active Thermitic Material Discovered in Dust from the 9/11 World Trade Center Catastrophe“, The Open Chemical Physics Journal, 2009, 2: 7-31. Deutsche Übersetzung: „Nachweis von reaktionsfähigem thermitischen Material im Staub der World Trade Center- Katastrophe vom 11. September 2001“.

 

Kommentare sind geschlossen