{"id":9249,"date":"2014-10-13T03:54:19","date_gmt":"2014-10-13T10:54:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.consensus911.org\/?page_id=9249"},"modified":"2024-02-02T12:56:21","modified_gmt":"2024-02-02T20:56:21","slug":"point-pc-3-de","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.consensus911.org\/de\/point-pc-3-de\/","title":{"rendered":"Point PC-3 (De)"},"content":{"rendered":"<h4 class=\"c9h4\">Punkt PC-3: Mobiltelefon-Anrufe aus den Flugzeugen:<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff\">Punkt PC-3:<\/span> Die erste offizielle Darstellung<\/h4>\n<div class=\"c9text-de\">\n<p class=\"c9np\"><a href=\"https:\/\/www.consensus911.org\/de\/point-pc-2-de\/\">&lt;&lt; Vorheriger Punkt<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.consensus911.org\/de\/point-pc-4-de\/\">N\u00e4chster Punkt &gt;&gt;<\/a><\/p>\n<div class=\"c9hdr\"><a name=\"INTRO\"><\/a>Einleitung<\/div>\n<div style=\"padding-left: 30px\">\nObwohl das \u00f6ffentliche Verst\u00e4ndnis der Anschl\u00e4ge vom 11. September von Anfang an und jahrelang \u2013 von September 2001 bis Juli 2004, als der Bericht der 9\/11-Untersuchungskommission herausgegeben wurde \u2013 stark von den vorgeblichen \u201eHandyanrufen aus den Flugzeugen\u201c abhing, gab es keine offizielle Stellungnahme zu diesen Anrufen. Die Idee solcher Mobilfunktelefonate wurde in diesem Zeitabschnitt jedoch von den amerikanischen Mainstream-Medien der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert,&nbsp;<a name=\"R_1\" href=\"#N_1\">[1]<\/a> und diese Idee wurde weder vom FBI noch (sp\u00e4ter) von der Untersuchungskommission infrage gestellt. Diese Ideen k\u00f6nnen in Ermangelung einer Alternative als erste offizielle Darstellung der angeblichen Handyanrufe bezeichnet werden.<\/p>\n<p>Die erste offizielle Darstellung ist von Interesse, weil ihr 2006 vom FBI widersprochen wurde, und weil \u2013 im Lichte des sp\u00e4teren FBI-Berichts betrachtet \u2013 der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/9\/11-Kommission\"><i>9\/11-Kommissionsbericht<\/i><\/a> ausdr\u00fccklich nur zwei der Handyanrufe best\u00e4tigt, die beide aus geringeren H\u00f6hen get\u00e4tigt wurden (siehe <a href=\"https:\/\/www.consensus911.org\/de\/point-pc-4-de\/\"><i>Punkt PC-4<\/i><\/a>: \u201eHandyanrufe aus den Flugzeugen: Die zweite offizielle Darstellung\u201c).<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"c9hdr\"><a name=\"OFFICIAL\"><\/a>Die offizielle Darstellung: Erste Version<\/div>\n<div style=\"padding-left: 30px\">\nPassagiere und Flugbegleiter, die sich am 11. September auf den Fl\u00fcgen befanden, konnten, so berichteten die Medien, Handys (und auch Bordtelefone) verwenden, um die Menschen am Boden dar\u00fcber zu informieren, was in ihren Flugzeugen geschah.<\/p>\n<ul style=\"padding-left: 30px\">\n<li>Am Tag nach 9\/11 berichtete die BBC: \u201eEin hochrangiger US-Geheimdienstmitarbeiter teilte MSNBC.com mit, die Kommunikation mittels Mobiltelefonen [Handyanrufe] abgehend von [UA] Flug&nbsp;93 h\u00e4tte gezeigt, dass drei Passagiere die Entf\u00fchrer \u00fcberw\u00e4ltigten aber nicht in der Lage waren, das Flugzeug unter Kontrolle zu halten.\u201c&nbsp;<a name=\"R_2\" href=\"#N_2\">[2]<\/a><\/li>\n<li>Am n\u00e4chsten Tag (13. September 2001) berichtete die Washington Post: \u201e[Passagier Jeremy] Glicks Handyanruf von Flug&nbsp;93 und andere lieferten die bisher dramatischsten Darstellungen der Ereignisse an Bord der vier entf\u00fchrten Flugzeuge.\u201c&nbsp;<a name=\"R_3\" href=\"#N_3\">[3]<\/a><\/li>\n<li>Im gleichen Bericht meldete die Washington Post: \u201eDas Flugzeug war auf einmal ein einsames Schiff, die Menschen an Bord sahen sich ihrem au\u00dferordentlichen Schicksal gegen\u00fcber und schon von dem gro\u00dfen Drama vereinnahmt, doch waren sie irgendwie auch wieder durch Handys verbunden.\u201c&nbsp;<a name=\"R_4\" href=\"#N_4\">[4]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Medien berichteten auch von einzelnen Passagieren und Flugbegleitern auf den Fl\u00fcgen, die Handys benutzten, um mit Menschen am Boden zu kommunizieren. (Wo m\u00f6glich, ist die FBI-Befragung eines Angerufenen, meist durchgef\u00fchrt noch am Vormittag des 11. Septembers, als Quelle in den Fu\u00dfnoten angegeben.):<\/p>\n<ul style=\"padding-left: 30px\">\n<li>Am Nachmittag des 11. Septembers berichtete CNN, der US-amerikanische Generalstaatsanwalt Theodore \u201eTed\u201c Olson habe CNN mitgeteilt, seine Frau, die bekannte CNN-Berichterstatterin, Barbara Olson, habe ihn zweimal mit dem Handy von American Airlines Flug&nbsp;77 angerufen und angegeben, dass mit \u201eMessern und Teppichschneidern\u201c bewaffnete Entf\u00fchrer das Flugzeug in ihre Gewalt gebracht h\u00e4tten.&nbsp;<a name=\"R_5\" href=\"#N_5\">[5]<\/a> Als er vom FBI befragt wurde, sagte Olson, er w\u00fcsste nicht, ob ihre Anrufe mit ihrem Handy oder dem Bordtelefon vorgenommen wurden.&nbsp;<a name=\"R_6\" href=\"#N_6\">[6]<\/a> In darauf folgenden Interviews schwankte Olson: Mal habe seine Frau ihr Handy, mal das Bordtelefon verwendet. Doch in den Medien wurde fast einstimmig \u2013 entsprechend dem urspr\u00fcnglichen CNN-Bericht \u2013 angegeben, es habe sich um einen Handyanruf gehandelt.<\/li>\n<li>Sp\u00e4ter am 11. September berichtete die Associated Press, der Gesch\u00e4ftsmann Peter Hanson habe seinen Vater, Lee Hanson, in Connecticut von United Airlines Flug&nbsp;175 angerufen. Associated Press gab an, dass \u201eein Minister den Handyanruf bei Lee Hanson best\u00e4tigt\u201c habe.&nbsp;<a name=\"R_7\" href=\"#N_7\">[7]<\/a><\/li>\n<li>In der Washington Post hei\u00dft es am 13. September, Kathy Hoglan habe \u00fcber ihren Neffen, Mark Bingham, gesprochen. Bei \u201eseinem Mobilfunktelefonat mit ihr\u201c von United Airlines Flug&nbsp;93 aus, sagte sie dem Bericht zufolge, habe er \u201ees nur geschafft, seiner Tante und seiner Mutter, Alice Hoglan, mitzuteilen, dass das Flugzeug entf\u00fchrt worden sei und dass er sie liebe.\u201c&nbsp;<a name=\"R_8\" href=\"#N_8\">[8]<\/a><\/li>\n<li>David Maraniss schrieb in der <i>Washington Post<\/i> am 16. September: \u201eBrian Sweeney rief seine Frau Julie [von United Airlines Flug&nbsp;175 aus] an: \u201aHi, Jules\u2018, sagte Brian Sweeney in sein Handy, \u201ahier ist Brian. Wir wurden entf\u00fchrt und es sieht nicht allzu gut aus.\u2018 \u201c&nbsp;<a name=\"R_9\" href=\"#N_9\">[9]<\/a> Laut der Befragung von Julie Sweeney durch das FBI am 2. Oktober 2001 war sie nicht zu Hause, als ihr Mann anrief. Sie \u201ekam nach Hause und stellte fest, dass ihr Mann an Bord des Flugzeuges von seinem Handy aus auf den Anrufbeantworter gesprochen hatte. Der Anrufbeantworter speicherte die Nachricht um etwa 8:58 Uhr.\u201c&nbsp;<a name=\"R_10\" href=\"#N_10\">[10]<\/a> Zu dieser Zeit befand sich UA&nbsp;175 Berichten zufolge in ca. 7.600&nbsp;m H\u00f6he. (Die Feststellung, dass sich die Nachricht auf Julie Sweeneys Anrufbeantworter befand, ist wichtig, da es dadurch schwer sein d\u00fcrfte, ihre Aussage, ihr Mann habe sie vom Handy aus angerufen, anzufechten und zu behaupten, sie habe sich verh\u00f6rt oder w\u00fcrde sich nur nicht richtig erinnern.)<\/li>\n<li>Maraniss schrieb, dass die Menschen an Bord von Flug UA&nbsp;93 \u201e\u00fcber Handys [mit dem Rest der Welt] verbunden waren\u201c, und f\u00fcgte hinzu: \u201eThomas E. Burnett Jr., ein Gesch\u00e4ftsmann aus Kalifornien, rief seine Frau Deena viermal an.\u201c In einem Artikel der Associated Press vom 12. September schrieb Martha Raffaele: \u201eIn einer Reihe von vier Handyanrufen veranlasste Burnett seine Frau Deena, das FBI aufzuschalten.\u201c Im FBI-Bericht \u00fcber die Befragung von Deena Burnett, die noch am 11. September durchgef\u00fchrt wurde, hei\u00dft es, sie habe von \u201edrei bis f\u00fcnf Handyanrufen\u201c gesprochen.&nbsp;<a name=\"R_11\" href=\"#N_11\">[11]<\/a> Ein Jahr sp\u00e4ter schrieb der McClatchy-Reporter Greg Gordon, Deena Burnett sei durch die feste Stimme ihres Mannes am Handy seltsam beruhigt worden.&nbsp;<a name=\"R_12\" href=\"#N_12\">[12]<\/a> In einer Folge der CBS-Sendung <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/The_Early_Show\">Early Show<\/a> \u00fcber Deena Burnett hie\u00df es: \u201eTom Burnett rief Deena Burnett viermal mit dem Handy von Flug UA&nbsp;93 zu Hause an und sagte ihr, dass er und einige andere Passagiere etwas unternehmen w\u00fcrden.\u201c&nbsp;<a name=\"R_13\" href=\"#N_13\">[13]<\/a><\/li>\n<li>Am 22. September begann ein Artikel \u00fcber UA&nbsp;93-Passagier Marion Britton in der Pittsburgh Post-Gazette mit den Worten: \u201eSie rief ihren langj\u00e4hrigen Freund Fred Fiumano an, von dem sie sich ein Handy geliehen hatte.\u201c&nbsp;<a name=\"R_14\" href=\"#N_14\">[14]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><b><i>Zusammenfassung:<br \/>\nAntworten der 9\/11-Untersuchungskommission und des FBI<\/i><\/b><\/p>\n<p>Der Bericht der 9\/11-Untersuchungskommission schien die Wahrhaftigkeit des Bildes, das die Medien lieferten \u2013 n\u00e4mlich, dass es am 11. September mehrere Handyanrufe von den Fl\u00fcgen aus gab \u2013 zu best\u00e4tigen, indem er sich auf FBI-Befragungen bezog, in denen von Handyanrufen die Rede war, w\u00e4hrend keinerlei Gr\u00fcnde angegeben wurden, die diese Sichtweise in Zweifel h\u00e4tten ziehen k\u00f6nnten.<\/p>\n<ul style=\"padding-left: 30px\">\n<li>Bez\u00fcglich des vorgenannten Berichtes \u00fcber Gesch\u00e4ftsmann Peter Hanson, gem\u00e4\u00df dem er seinen Vater angerufen haben soll, schrieb das FBI, das den Vater befragt hatte, Folgendes: \u201eEr glaubte, sein Sohn habe ihn von seinem Handy aus angerufen.\u201c&nbsp;<a name=\"R_15\" href=\"#N_15\">[15]<\/a><\/li>\n<li>Bez\u00fcglich der vorgenannten Berichte, Deena Burnett habe mehrere Anrufe von ihrem Mann, Thomas Burnett, erhalten, schrieb das FBI, das sie schon am 11. September befragt hatte: \u201eFrau Burnett konnte feststellen, dass ihr Mann sein eigenes Handy benutzt hatte.\u201c&nbsp;<a name=\"R_16\" href=\"#N_16\">[16]<\/a><\/li>\n<li>In der Er\u00f6rterung \u00fcber Flug UA&nbsp;93 (von wo aus die meisten der angeblichen Anrufe get\u00e4tigt wurden), schrieb die Untersuchungskommission: \u201eBald [nach 9:32 Uhr] begannen Passagiere und Crewmitglieder mit einer Reihe von Anrufen mittels GTE-Bordtelefonen und Handys. &#8230; Mindestens zehn Passagiere und zwei Crewmitglieder teilten entscheidende Informationen mit Familie, Freunden, Kollegen und anderen Menschen am Boden.\u201c&nbsp;<a name=\"R_17\" href=\"#N_17\">[17]<\/a><\/li>\n<p>Entsprechend deutlich wurde durch die Medien zu verstehen gegeben, dass Passagiere und Flugbegleiter auf den Fl\u00fcgen am 11. September \u00fcber Handys mit den Menschen am Boden kommunizierten, und diese Behauptungen wurden weder vom FBI noch von der 9\/11-Untersuchungskommission infrage gestellt, bis im Jahre 2006 das FBI beim Prozess gegen Zacarias Moussaoui unter Eid Beweise daf\u00fcr vorlegte, dass es nur zwei Mobilfunkanrufe (in geringer Flugh\u00f6he) gegeben habe.<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"c9hdr\"><a name=\"EVIDENCE\"><\/a>Die \u201e<a href=\"https:\/\/www.consensus911.org\/de\/what-is-the-best-evidence-de\/#DBB\">Besten Beweise<\/a>\u201c<\/div>\n<div style=\"padding-left: 30px\">\nVerschiedene technische Gutachten zwischen 2001 und 2004 geben an, dass im Jahr 2001 Anrufe mit Handys aus Verkehrsflugzeugen, die sich in gro\u00dfer H\u00f6he befanden \u2013 also in \u00fcber 6.000&nbsp;m \u2013 sehr unwahrscheinlich waren.&nbsp;<a name=\"R_18\" href=\"#N_18\">[18]<\/a><\/p>\n<ul style=\"padding-left: 30px\">\n<li>Die umfangreichsten dieser Gutachten stammen von dem kanadischen Mathematiker und Wissenschaftler A. K. Dewdney, der \u00fcber viele Jahre eine Kolumne f\u00fcr <i>Scientific American<\/i> schrieb.&nbsp;<a name=\"R_19\" href=\"#N_19\">[19]<\/a> Im Jahr 2003 ver\u00f6ffentlichte er Berichte \u00fcber Experimente, die er in ein- und zweimotorigen Flugzeugen durchgef\u00fchrt hatte. Die Versuche zeigten, dass in etwa 6.000&nbsp;m H\u00f6he die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Handyanrufs aus einem einmotorigen Flugzeug 1:100 betr\u00e4gt. Von einem zweimotorigen Flugzeug aus (das st\u00e4rker isoliert ist) liegt die Erfolgsrate in einer H\u00f6he von etwa 2.100&nbsp;m bei 0 Prozent. Er wies auch darauf hin, dass Handys in gr\u00f6\u00dferen Verkehrsflugzeugen, die sogar noch st\u00e4rker isoliert sind, selbst in geringerer H\u00f6he nicht mehr funktionieren w\u00fcrden.&nbsp;<a name=\"R_20\" href=\"#N_20\">[20]<\/a><\/li>\n<li>Wenn man die Zeiten, zu denen die Anrufe stattgefunden haben sollen, mit den offiziellen Flugdaten vergleicht, wird deutlich, dass \u2013 so wie es durch die Mainstream-Medien berichtet wurde \u2013 einige der Handyanrufe get\u00e4tigt wurden, als sich die Flugzeuge in \u00fcber 12.000&nbsp;m H\u00f6he befanden, und dass alle Telefonate in einer H\u00f6he \u00fcber 6.000&nbsp;m stattfanden.&nbsp;<a name=\"R_21\" href=\"#N_21\">[21]<\/a><\/li>\n<li>Dewdneys Gutachten war nicht das Einzige. Etliche andere Artikel, die zwischen 2001 und 2004 ver\u00f6ffentlich wurden, ziehen die Glaubw\u00fcrdigkeit von Handyanrufen in Zweifel.&nbsp;<a name=\"R_22\" href=\"#N_22\">[22]<\/a><\/li>\n<li>Qualcomm verk\u00fcndete 2004 die erfolgreiche Demonstration einer grundlegend neuen Mobilfunktechnologie, die eine sog. \u201ePicocell\u201c einbinden und es Passagieren erm\u00f6glichen w\u00fcrde, \u201eAnrufe zu t\u00e4tigen und entgegenzunehmen, als bef\u00e4nden sie sich am Boden\u201c. American Airlines k\u00fcndigte an, dass diese neue Technologie voraussichtlich 2006 auf dem Markt erh\u00e4ltlich sein w\u00fcrde.&nbsp;<a name=\"R_23\" href=\"#N_23\">[23]<\/a> Tats\u00e4chlich stand diese Technologie auf kommerziellen Fl\u00fcgen zum ersten Mal im M\u00e4rz 2008 zur Verf\u00fcgung.&nbsp;<a name=\"R_24\" href=\"#N_24\">[24]<\/a><\/li>\n<li>Die Mobilfunkunternehmen haben schon vor dem 11. September 2001 umfangreiche codierte Daten von jedem Anruf gespeichert.&nbsp;<a name=\"R_25\" href=\"#N_25\">[25]<\/a> Die Daten von den drei jeweils n\u00e4chstgelegenen Mobilfunkmasten erlauben eine ziemlich genaue <span class=\"ed_notes\">[wenn auch <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Cell_site#Geolocation\">nicht ganz so genau wie GPS<\/a> \u2013 A.&nbsp;d.&nbsp;\u00dc.]<\/span> Ortsbestimmung. Routinem\u00e4\u00dfig werden solche Daten f\u00fcr Gerichtsverhandlungen angefordert und w\u00e4ren in der folgenden umfangreichen Mobilfunkuntersuchung verwendet worden.&nbsp;<a name=\"R_26\" href=\"#N_26\">[26]<\/a><\/li>\n<p>Daher konnten die vorgenannten Handyanrufe am 11. September mit ziemlicher Sicherheit nicht von den Flugzeugen aus eingegangen sein.<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"c9hdr\"><a name=\"CONCLUSION\"><\/a>Fazit<\/div>\n<div style=\"padding-left: 30px\">\nAngefangen bei den angeblichen Handyanrufen durch Barbara Olson von Bord des Flugs UA&nbsp;93, hing die (erste) offizielle Darstellung der Anschl\u00e4ge vom 11. September stark von den Medienberichten \u00fcber Handyanrufe aus den Flugzeugen ab.<\/p>\n<p>Von 2001 bis 2006 schienen das FBI und die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/9\/11-Kommission\">9\/11-Kommission<\/a> derartige Meldungen zu best\u00e4tigen. Die Untersuchungskommission gab die Berichte \u00fcber Barbara Olson von American Airlines Flug&nbsp;77, Peter Hanson und Brian Sweeney von United Airlines Flug&nbsp;175 sowie Mark Bingham, Marion Britton, Tom Burnett und Jeremy Glick von United Airlines Flug&nbsp;93 wieder. Dar\u00fcber hinaus taten die Untersuchungskommission und das FBI nichts, um die \u00dcberzeugung, dass diese Menschen w\u00e4hrend der Fl\u00fcge am 11. September mit ihren Handys Menschen am Boden anriefen, infrage zu stellen.&nbsp;<a name=\"R_27\" href=\"#N_27\">[27]<\/a><\/p>\n<p>Daher ist die (erste) offizielle Darstellung der Telefonanrufe aus den Flugzeugen am 11. September, die die dramatische \u00f6ffentliche Darstellung untermauert, objektiv so unwahrscheinlich wie unglaublich \u2013 eine Tatsache, die Zweifel an der Glaubw\u00fcrdigkeit der offiziellen Darstellung von 9\/11 als Ganzes aufwirft.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"c9np\"><a href=\"https:\/\/www.consensus911.org\/de\/point-pc-2-de\/\">&lt;&lt; Vorheriger Punkt<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.consensus911.org\/de\/point-pc-4-de\/\">N\u00e4chster Punkt &gt;&gt;<\/a><\/p>\n<div class=\"c9hdr\"><a name=\"REFS\"><\/a>Quellenangaben f\u00fcr Punkt PC-3<\/div>\n<div class=\"c9refs\">\n<table class=\"ref_tbl\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_1\" href=\"#R_1\">[1]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\n\u201eWere Hijackers Reported on Cell Phone Calls?\u201c Kap. 17 von <a href=\"https:\/\/www.consensus911.org\/de\/panel-members-de\/#GRIFFIN\">David Ray Griffin<\/a>: \u201e<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/11-Contradictions-Letter-Congress-Press\/dp\/1566567165\/\">9\/11 Contradictions: An Open Letter to Congress and the Press<\/a>\u201c (Northampton: Olive Branch (Interlink Books), 2008). Die Medien untersuchten diese Handyanrufe nicht, und das in einer Zeit, in der ihre Verwendung in Verkehrsflugzeugen nicht nur \u00e4u\u00dferst unwahrscheinlich, sondern auch seitens der US-Flugbeh\u00f6rde (Federal Aviation Authority) und der US-Fernmeldebeh\u00f6rde (Federal Communications Commission) untersagt war. Siehe: \u201e<a href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2004\/TRAVEL\/09\/29\/bt.inflight.phone\/index.html?_s=PM:TRAVEL\">In-flight phone-free zone may end<\/a>,\u201c CNN, 3. Oktober 2004; sowie \u201e<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20070808033718\/http:\/\/www.washingtonpost.com\/wp-dyn\/articles\/A50320-2004Dec9.html\">Cell Phones In Flight Considered<\/a>,\u201c Washington Post, 9. Dezember 2004.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_2\" href=\"#R_2\">[2]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\n\u201e<a href=\"https:\/\/news.bbc.co.uk\/2\/hi\/americas\/1540158.stm\">I know we\u2019re all going to die<\/a> [Ich wei\u00df, wir werden alle sterben]\u201c, BBC, 12. September 2001.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_3\" href=\"#R_3\">[3]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\nCharles Lane and John Mintz: \u201e<span class=\"deadlink\" title=\"fr\u00fcher abrufbar von https:\/\/www.washingtonpost.com\/archive\/politics\/2001\/09\/13\/bid-to-thwart-hijackers-may-have-led-to-pa-crash\/4cc05be1-0459-4bca-9ae8-7722530a23a3\/\">Bid to Thwart Hijackers May Have Led to Pa. Crash<\/span>\u201c (<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20170827114231\/https:\/\/www.washingtonpost.com\/archive\/politics\/2001\/09\/13\/bid-to-thwart-hijackers-may-have-led-to-pa-crash\/4cc05be1-0459-4bca-9ae8-7722530a23a3\/\">archive copy<\/a>; verf\u00fcgbar auf <a href=\"http:\/\/wesclark.com\/rrr\/mark_bingham.html\">wesclark.com<\/a>), Washington Post, 13. September 2001.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_4\" href=\"#R_4\">[4]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\n<a href=\"http:\/\/wesclark.com\/rrr\/mark_bingham.html\">Ibid.<\/a><\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_5\" href=\"#R_5\">[5]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\nTim O\u2019Brien: \u201e<a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20130804010029\/http:\/\/archives.cnn.com\/2001\/US\/09\/11\/pentagon.olson\/\">Wife of Solicitor General Alerted Him of Hijacking from Plane<\/a> [etwa: Frau des Generalstaatsanwalts schilderte Entf\u00fchrung vom Flugzeug aus]\u201c, CNN, 12. September 2001, 2:06 Uhr. Obwohl angegeben ist, dass dieser Bericht, so wie er in den CNN-Archiven zu finden ist, am 12. September um 2:06 Uhr gepostet wurde, erschienen Meldungen \u00fcber diese Geschichte in Blogs um 15.51 Uhr am 11. September (siehe <a href=\"https:\/\/www.fantasticforum.com\/archive_2\/911\/11sep01_barbaraolsonkilled.pdf\">hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/forum.dvdtalk.com\/key-thread-archive\/141263-any-way-know-who-planes-also-other-contact-info.html\">hier<\/a>). Bei Fox News gab Olson drei Tage sp\u00e4ter zu verstehen, dass seine Frau das Bordtelefon verwendet habe (Hannity &amp; Colmes, Fox News, 14. September 2001). Sp\u00e4ter am gleichen Tag erz\u00e4hlte Olson Larry King, dass sie ein Handy benutzt haben muss (\u201e<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20011113105834\/http:\/\/edition.cnn.com\/TRANSCRIPTS\/0109\/14\/lkl.00.html\">America\u2019s New War: Recovering from Tragedy<\/a>\u201c, Larry King Live, CNN, 14. September 2001). Im November best\u00e4tigte er die Version mit dem Bordtelefon (Theodore B. Olson: \u201e<a href=\"https:\/\/fedsoc.org\/conferences\/2001-national-lawyers-convention#agenda-item-barbara-k-olson-memorial-lecture-1\">Barbara K. Olson Memorial Lecture<\/a>\u201c, 16. November 2001, Federalist Society), was er dann einige Monate sp\u00e4ter ein einem Interview wiederholte und was seine endg\u00fcltige offizielle Aussage zu diesem Thema zu sein scheint (Toby Harnden: \u201e<a href=\"http:\/\/s3.amazonaws.com\/911timeline\/2002\/telegraph030502.html\">She Asked Me How to Stop the Plane<\/a>\u201c, Daily Telegraph, 5. M\u00e4rz 2002). Ein Jahr nach den Anschl\u00e4gen berichtete CNN jedoch immer noch, dass Barbara Olson ihren Mann \u201emit ihrem Handy\u201c angerufen h\u00e4tte. \u201e<a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20051228085129\/http:\/\/archives.cnn.com\/2002\/US\/09\/03\/ar911.phone.calls\/\">On September 11, Final Words of Love<\/a>\u201c, CNN, 10. September 2002).<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_6\" href=\"#R_6\">[6]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\nZum Beispiel schrieb David Maraniss in einem Artikel in der Washington Post vier Tage nach den Anschl\u00e4gen: \u201eSp\u00e4testens um 9.25 Uhr sprach einer der Passagiere, Barbara K. Olson, die Fernsehreporterin von ihrem Handy aus mit ihrem Mann, US-Generalstaatsanwalt Theodore B. Olson.\u201c David Maraniss: \u201eSeptember 11, 2001\u201c, Washington Post, 16. September 2001; aktualisiert am 20. September 2001. Dieser Artikel ist auf der Website der Washington Post nicht mehr abrufbar (www.washingtonpost.com\/ac2\/wp-dyn\/A38407-2001Sep15), steht jedoch unter dem neuen Titel \u201e<a href=\"http:\/\/911research.wtc7.net\/cache\/planes\/attack\/startribune_surrealplane.html\">Another Workday becomes a Surreal Plane of Terror<\/a>\u201c auf einer anderen Website zur Verf\u00fcgung. Die <span class=\"deadlink\" title=\"fr\u00fcher abrufbar von http:\/\/intelfiles.egoplex.com\/2001-09-11-FBI-FD302-theodore-olsen.pdf\">Befragung Olsons durch das FBI, durchgef\u00fchrt am 11. September<\/span>, wurde von <a href=\"https:\/\/www.intelwire.com\/\"><i>Intelwire<\/i><\/a> online gestellt.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_7\" href=\"#R_7\">[7]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\nKaren Gullo and John Solomon: \u201e<a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20080930191242\/http:\/\/www.sfgate.com\/today\/suspect.shtml\">Experts, U.&nbsp;S. Suspect Osama bin Laden, Accused Architect of World\u2019s Worst Terrorist Attacks<\/a>\u201c, <i>Associated Press<\/i>, 11. September 2001. <span class=\"deadlink\" title=\"fr\u00fcher abrufbar von http:\/\/intelfiles.egoplex.com\/2001-09-11-FBI-FD302-peter-hanson.pdf\">Hansons Befragung durch das FBI am 11. September<\/span> (<a href=\"https:\/\/www.consensus911.org\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/2001-09-11-FBI-FD302-peter-hanson.pdf\">backup<\/a>), in der er sagt, dass er glaubte, sein Sohn h\u00e4tte ihn von seinem Handy aus angerufen, ist dank <a href=\"https:\/\/www.intelwire.com\/\"><i>Intelwire<\/i><\/a> online verf\u00fcgbar. Hansons Mutter, Eunice Hanson, <a href=\"https:\/\/www.scribd.com\/doc\/47935437\/T7-B13-DOJ-Doc-Req-35-13-Packet-8-Fdr-Entire-Contents\">meldete den Handyanruf anderen<\/a>, die vom FBI befragt wurden.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_8\" href=\"#R_8\">[8]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\nCharles Lane and John Mintz: \u201e<span class=\"deadlink\" title=\"fr\u00fcher abrufbar von https:\/\/www.washingtonpost.com\/archive\/politics\/2001\/09\/13\/bid-to-thwart-hijackers-may-have-led-to-pa-crash\/4cc05be1-0459-4bca-9ae8-7722530a23a3\/\">Bid to Thwart Hijackers May Have Led to Pa. Crash<\/span>\u201c (<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20170827114231\/https:\/\/www.washingtonpost.com\/archive\/politics\/2001\/09\/13\/bid-to-thwart-hijackers-may-have-led-to-pa-crash\/4cc05be1-0459-4bca-9ae8-7722530a23a3\/\">archive copy<\/a>; verf\u00fcgbar auf <a href=\"http:\/\/wesclark.com\/rrr\/mark_bingham.html\">wesclark.com<\/a>), Washington Post, 13. September 2001.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_9\" href=\"#R_9\">[9]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\nDavid Maraniss: \u201eSeptember 11, 2001\u201c, <i>Washington Post<\/i>, 16. September 2001, aktualisiert am 20. als \u201e<a href=\"http:\/\/911research.wtc7.net\/cache\/planes\/attack\/startribune_surrealplane.html\">Another workday becomes a surreal plane of terror<\/a>\u201c.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_10\" href=\"#R_10\">[10]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\n<a href=\"https:\/\/www.scribd.com\/doc\/47935437\/T7-B13-DOJ-Doc-Req-35-13-Packet-8-Fdr-Entire-Contents\">Befragung Julie Sweeneys durch das FBI<\/a>, Seite 15. Die Flugh\u00f6he wird auf Seite 4 der <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20120921104623\/http:\/\/www.ntsb.gov\/doclib\/foia\/9_11\/Flight_Path_Study_UA93.pdf\">NTSB Flight Path Study angegeben<\/a>.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_11\" href=\"#R_11\">[11]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\nMartha Raffaele: \u201e<a href=\"https:\/\/apnews.com\/article\/7244be734c7068713677e337bf9dd2f4\">Passengers May Have Thwarted Hijackers<\/a>\u201c, Associated Press, 12. September 2001. Die <span class=\"deadlink\" title=\"fr\u00fcher abrufbar von http:\/\/intelfiles.egoplex.com\/2001-09-11-FBI-FD302-deena-lynne-burnett.pdf\">Befragung Deena Burnetts durch das FBI<\/span> ist Dank <a href=\"https:\/\/www.intelwire.com\/\"><i>Intelwire<\/i><\/a> online verf\u00fcgbar.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_12\" href=\"#R_12\">[12]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\nSiehe Greg Gordon: \u201e<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20221006162923\/http:\/\/holtz.org\/Library\/Social%20Science\/History\/Atomic%20Age\/2000s\/Sep11\/Burnett%20widows%20story.htm\">Widow Tells of Poignant Last Calls<\/a>\u201c, Sacramento Bee, 11. September 2002.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_13\" href=\"#R_13\">[13]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\n\u201e<a href=\"https:\/\/www.cbsnews.com\/news\/two-years-later\/\">Two Years Later &#8230; <\/a>\u201c, CBS News, 10. September 2003.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_14\" href=\"#R_14\">[14]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\nJim McKinnon: \u201e<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20120506010308\/http:\/\/old.post-gazette.com\/headlines\/20010922gtenat4p4.asp\">13-Minute Call Bonds Her Forever with Hero<\/a> [etwa: 13-min\u00fctiges Telefonat verbindet sie f\u00fcr immer mit Helden]\u201c, Pittsburgh Post-Gazette, 22. September 2001. Eine <span class=\"deadlink\" title=\"fr\u00fcher abrufbar von http:\/\/intelfiles.egoplex.com\/2001-09-22-FBI-United-93-marion-britton.pdf\">FBI-Befragung vom 20. September 2001<\/span> weist darauf hin, dass Marion Britton w\u00e4hrend der Entf\u00fchrung von Flug UA&nbsp;93 von einem Mobiltelefon aus angerufen hatte.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_15\" href=\"#R_15\">[15]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\nFBI: \u201e<span class=\"deadlink\" title=\"fr\u00fcher abrufbar von http:\/\/intelfiles.egoplex.com\/2001-09-11-FBI-FD302-lee-hanson.pdf\">Interview with Lee Hanson (Befragung Lee Hansons durch das FBI)<\/span>\u201c, <a href=\"https:\/\/www.intelwire.com\/\"><i>Intelwire<\/i><\/a><\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_16\" href=\"#R_16\">[16]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\nFBI: \u201e<span class=\"deadlink\" title=\"fr\u00fcher abrufbar von http:\/\/intelfiles.egoplex.com\/2001-09-11-FBI-FD302-deena-lynne-burnett.pdf\">Interview with Deena Lynne Burnett (re: phone call from hijacked flight)<\/span> [Befragung Deena Lynne Burnetts durch das FBI, betr.: Anruf aus dem entf\u00fchrten Flugzeug]\u201c, 9\/11-Untersuchungskommission, Originaldokumente des FBI, chronologisch, 11. September 2001, <a href=\"https:\/\/www.intelwire.com\/\"><i>Intelwire<\/i><\/a>.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_17\" href=\"#R_17\">[17]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\n<a href=\"https:\/\/9-11commission.gov\/report\/911Report.pdf\"><i>The 9\/11 Commission Report<\/i><\/a> (Bericht der 9\/11-Untersuchungskommission), S.&nbsp;12 (pdf-S.&nbsp;29)<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_18\" href=\"#R_18\">[18]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\n\u201e[Laut Marco Thompson, dem Pr\u00e4sidenten des San Diego Telecom Council:] \u201aHandys sind nicht daf\u00fcr konstruiert, auf einem Flug zu funktionieren. Sie tun es aber.\u2018 In der Regel funktioniert ein Telefon, wenn das Flugzeug langsam und \u00fcber eine Stadt fliegt, und zwar in einer H\u00f6he bis zu rund 3.000 m. \u201aEs kommt auch darauf an, wie schnell sich das Flugzeug bewegt und wie weit es von Antennen entfernt ist\u2018, sagt Thompson. \u201aIn einer H\u00f6he von gut 9.000 m, k\u00f6nnte es kurz funktionieren, wenn es sich in der N\u00e4he eines Mobilfunksenders befindet, aber das ist Gl\u00fcckssache und die Verbindung wird auch nicht halten.\u2018 Ebenso ist der \u00dcbergabeprozess von Sender zu Sender schwieriger. Dieser ist f\u00fcr max. 100 bis 160 km\/h ausgelegt. \u201aSie sind nicht f\u00fcr \u00fcber 600 km\/h schnelle Flugzeuge gebaut.\u2018&nbsp;\u201c <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20120829085458\/http:\/\/sandiegometro.archives.whsites.net\/2001\/oct\/sdscene.html\">San Diego Metropolitan<\/a> (<a href=\"https:\/\/www.consensus911.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/SanDiegoMetropolitanSanDiegoSceneOctober2001.htm\">backup<\/a>), Oktober 2001.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_19\" href=\"#R_19\">[19]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\nA.K. Dewdney: \u201e<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20070115235407\/http:\/\/physics911.net\/projectachilles\/\">Project Achilles Report: Parts One, Two and Three<\/a>\u201c (<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20100612231136\/https:\/\/physics911.net\/pdf\/Achilles.pdf\">pdf<\/a>), Physics 911, 23. Januar 2003; \u201e<a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20070114171200\/http:\/\/www.physics911.net\/cellphoneflight93\">The Cellphone and Airfone Calls from Flight UA93<\/a>\u201c, Physics 911, 9. Juni 2003.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_20\" href=\"#R_20\">[20]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\n\u00dcber die Ergebnisse von Dewdneys Versuch im zweimotorigen Flugzeug wird berichtet in Barrie Zwicker: \u201e<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Towers-Deception-Media-Cover-Up-11\/dp\/0865715734\/\">Towers of Deception: The Media Cover-Up of 9\/11<\/a> [T\u00fcrme der T\u00e4uschung: Die Vertuschung von 9\/11 durch die Medien]\u201c (Gabriola Island, BC: New Society Publishers, 2006), S.&nbsp;375.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_21\" href=\"#R_21\">[21]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\nZum Beispiel: Laut Bericht der 9\/11-Untersuchungskommission, der Inhalte offizieller Dokumente wiedergibt, befand sich United Airlines Flug&nbsp;93 in fast 10.500&nbsp;m H\u00f6he, als Passagiere und Crewmitglieder anfingen, Anrufe zu t\u00e4tigen, und stieg bald darauf \u201eauf ca. 12.400&nbsp;m H\u00f6he\u201c (Bericht der 9\/11-Untersuchungskommission, S.&nbsp;11-12, 29). <a href=\"http:\/\/911research.wtc7.net\/planes\/evidence\/calldetail.html\">Die Zeiten, zu denen die Anrufe stattfanden<\/a> k\u00f6nnen mit den <a href=\"http:\/\/911research.wtc7.net\/planes\/evidence\/ntsb.html\">zeitlich festgelegten Flugrouten und -h\u00f6hen<\/a> abgeglichen werden.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_22\" href=\"#R_22\">[22]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\nBetsy Harter: \u201e<a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20130413101550\/http:\/\/www.american-buddha.com\/911.finalcontactbetsyharter.htm\">Final Contact<\/a>\u201c, Telephony\u2019s Wireless Review, 1. November 2001; \u201e<a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20020405031059\/http:\/\/elliott.org\/technology\/2001\/cellpermit.htm\">Will They Allow Cell Phones on Planes?<\/a>\u201c The Travel Technologist, 19. September 2001; Michel Chossudovsky: \u201e<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20040824013211\/https:\/\/www.globalresearch.ca\/articles\/CHO408B.html\">More Holes in the Official Story: The 911 Cell Phone Calls<\/a>\u201c, Global Research, 10. August 2004; Ted Twietmeyer: \u201e<a href=\"https:\/\/rense.com\/general56\/cellpp.htm\">911 Cell Phone Calls from Planes? Not Likely<\/a>\u201c, 23. August 2004.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_23\" href=\"#R_23\">[23]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\nQUALCOMM Pressemitteilung: \u201e<a href=\"https:\/\/www.qualcomm.com\/news\/releases\/2004\/07\/15\/american-airlines-and-qualcomm-complete-test-flight-evaluate-cabin-mobile\">American Airlines and QUALCOMM Complete Test Flight to Evaluate In-Cabin Mobile Phone Use<\/a> [etwa: American Airlines und QUALCOMM schlie\u00dfen Testflug ab, um die Verwendung von Mobiltelefonen zu evaluieren]\u201c, 15. Juli 2004.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_24\" href=\"#R_24\">[24]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\nStephen Castle: \u201e<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20180429033941\/https:\/\/www.nytimes.com\/2008\/04\/18\/technology\/18iht-cell.1.12128221.html\">Era of In-Flight Mobile Phone Use Begins in Europe<\/a>\u201c, <i>New York Times<\/i>, 18. April 2008. Im Widerspruch zu diesem Bericht und den vorausgegangenen sechs Quellenangaben ver\u00f6ffentlichte die <i>New York Times<\/i> drei Tage nach dem 11. September einen Artikel der besagt, dass \u201eHandys in fast allen Phasen eines kommerziellen Fluges funktionieren k\u00f6nnen\u201c (Simon Romero: \u201e<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20090915214343\/https:\/\/www.nytimes.com\/2001\/09\/14\/us\/after-attacks-communications-new-perspective-issue-cell-phone-use-planes.html\">After the Attacks: Communications; New Perspective on the Issue of Cell Phone Use in Planes<\/a>\u201c, <i>New York Times<\/i>, 14. September 2001. Dieser Artikel ist am ehesten als Desinformation zu verstehen, anhand derer Zweifel hinsichtlich der Frage, ob Handyanrufe von den Flugzeugen aus vorgenommen werden konnten, beseitigt werden sollten.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_25\" href=\"#R_25\">[25]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\nSolche Daten sind zum Beispiel seit dem Jahr 2000 <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20150912150644\/http:\/\/www.alexanderresources.com\/Cell_Phone_Records_Billing_Usage_Expert_Witness.htm\">(durch eine Anwaltskanzlei in Texas) verf\u00fcgbar<\/a>.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_26\" href=\"#R_26\">[26]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\nDiese Daten w\u00e4ren sicherlich als Beleg verwendet worden in der \u201eUntersuchung s\u00e4mtlicher Fernsprechaufzeichnungen vom Flug aus, einer \u00dcberpr\u00fcfung der Mobilfunkaufzeichnungen eines jeden Passagiers an Bord am 11. September&nbsp;[sic], der ein Handy besa\u00df und Befragungen derer, die Anrufe aus den Flugzeugen erhalten hatten sowie von Familienmitgliedern der Passagiere und der Crew. Diese Arbeiten (siehe <a href=\"https:\/\/www.scribd.com\/document\/18886083\/T7-B12-Flight-93-Calls-General-Fdr-5-20-04-DOJ-Briefing-on-Cell-and-Phone-Calls-From-AA-77-408\">Referenz<\/a>) wurde zur Unterst\u00fctzung des US-Justizministeriums gegen Zacarias Moussaoui.\u201c Jedoch wurden diese Daten nie durch die Beh\u00f6rden angef\u00fchrt, um (1) den ge\u00e4nderten Stand in fr\u00fcheren Berichten von Handyanrufen in Anrufe mit Bordtelefonen zu begr\u00fcnden, oder (2) den Status der beiden vermeintlichen Handyanrufe aus geringerer H\u00f6he durch Felt und Lyles zu best\u00e4tigen.<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ref_nrs\">\n<div class=\"refnrs\"><a name=\"N_27\" href=\"#R_27\">[27]<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"ref_txt\">\n<div class=\"rtxt-de\">\n<a href=\"https:\/\/9-11commission.gov\/report\/911Report.pdf\"><i>The 9\/11 Commission Report<\/i><\/a> (Bericht der 9\/11-Untersuchungskommission), S.&nbsp;8 (pdf-S.&nbsp;25) (Hanson and Brian Sweeney), 9 (Olson), 11 u. 28 (Burnett), und S.&nbsp;456 (pdf:&nbsp;473) (Bingham and Glick).<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p><!-- c9refs --><\/p>\n<\/div>\n<p><!-- c9text --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Punkt PC-3: Mobiltelefon-Anrufe aus den Flugzeugen:<br \/> Punkt PC-3: Die erste offizielle Darstellung <\/p>\n<p class=\"c9np\"><a href=\"https:\/\/www.consensus911.org\/de\/point-pc-2-de\/\">&lt;&lt; Vorheriger Punkt<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.consensus911.org\/de\/point-pc-4-de\/\">N\u00e4chster Punkt &gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p> <a name=\"INTRO\"><\/a>Einleitung Obwohl das \u00f6ffentliche Verst\u00e4ndnis der Anschl\u00e4ge vom 11. September von Anfang an und jahrelang \u2013 von September 2001 bis Juli 2004, als der Bericht der 9\/11-Untersuchungskommission herausgegeben wurde \u2013 stark von [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":110,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-9249","page","type-page","status-publish","hentry"],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.consensus911.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9249","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.consensus911.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.consensus911.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.consensus911.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/110"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.consensus911.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9249"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.consensus911.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9249\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21932,"href":"https:\/\/www.consensus911.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9249\/revisions\/21932"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.consensus911.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9249"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}