Punkt TT-2: Eine Behauptung über die Zerstörung der Zwillingstürme:
Punkt TT-2: Nur durch Einschlag, Feuer und Schwerkraft

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Die offizielle Darstellung

Die Zwillingstürme wurden einzig und allein durch drei Faktoren zerstört: Die Einschläge der Flugzeuge, die resultierenden Feuer und Schwerkraft. [1]

Die „Besten Beweise

Während der Zerstörung der Zwillingstürme wurden große Teile der Fassade, die aus tonnenschweren Stahlträgern bestand, bis zu 150-180 m seitlich herausgeschleudert, was auf mehreren Fotos [2] und Karten [3] zu sehen ist.

Das Herausschleudern der schweren Konstruktionselemente und deren hohe Geschwindigkeiten können nicht mit Feuer, Schwerkraft oder die Einschläge der Flugzeuge, die etwa eine Stunde vorher stattgefunden hatten, erklärt werden.

Nach der Zerstörung der Zwillingstürme wurden auf dem Dach der Deutschen Bank mehrere menschliche Knochenfragmente, [4] mit einer Länge von circa 1 cm, gefunden, was ebenfalls auf die Verwendung von Sprengstoff hinweist. Wären die Decken aufeinander gefallen („pancaking“), hätte dies eher die Opfer zwischen den Decken eingeschlossen und nicht zersplitterte Knochen über 150 m seitlich weggeschleudert.

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Quellenangaben für Punkt TT-2
NIST NCSTAR 1: „Final Report on the Collapse of the World Trade Center Towers [Abschlussbericht zum Einsturz der WTC-Türme]“, September 2005, S. 144-145 (pdf: 194-5).
Die Website Scientists for 9/11 Truth zeigt ein Foto von einem „Stahlträger, der im 20. Stock des World Financial Center Gebäude 3 (WFC3) steckt.“
Siehe auch diese beiden Videos, die seitliches Wegschleudern zeigen: „Comparison Vid – The Planned WTC Demolition“ und „South Tower Smoking Guns [Version mit Untertiteln]“.
Zusätzlich zu WFC 3 (American Express Building) zeigt der FEMA-Bericht im Kapitel „7. Angrenzende Gebäude“, dass ähnliche Trümmer die Wintergärten in einer Distanz von 150-180 m getroffen hatten. Zusätzlich ist dort eine Karte enthalten, die die Lage dieser Gebäude zeigt.
Remains bring hope, frustration for 9/11 families [etwa: (Menschliche) Überreste bringen Hoffnung, Frustration für 9/11 Familien]“, USA Today, 20. April 2006.

 

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