NEW YORK, 8. September 2017 – Während am 16. Jahrestag des 11. September 2001 der ‘Krieg gegen den Terror’ unvermindert wütet, arbeitet das 9/11-Konsensgremium weiter daran, „der Öffentlichkeit eine von unabhängigen Experten erstellte klare Zusammenfassung von Beweisen zur Verfügung zu stellen, die die offizielle Geschichte über 9/11 widerlegen.“

Heuer veröffentlichte das 23-köpfige Gremium zwei neue Konsenspunkte, die mit der Methode der „Besten Beweise“ offizielle Behauptungen analysieren. (Das Gremium hat bislang 50 offizielle Behauptungen analysiert und jede davon als Darstellung mit beträchtlichen Fehlern entlarvt.)

Der erste Punkt, „Die Behauptung, dass die Flugzeugentführer strenggläubige Muslime waren“, führt etliche Medienberichte an, nach denen die Flugzeugentführer einem „entschieden un-islamischen Erforschen von verbotenen Freuden“ frönten, wie etwa Lapdance in Nachtklubs in Las Vegas.

Der zweite Konsenspunkt des Jahres 2017, „Die Behauptung, Atta wäre zum fanatisch religiösen Muslim geworden“, untersucht die Frage, die dem 9/11-Kommissar Richard Ben-Veniste von einem Journalisten gestellt wurde: „Wenn Atta einer Gruppe fundamentalistischer Muslime angehörte, warum schnupfte er dann Kokain und besuchte Striplokale?“ Ben-Veniste antwortete: „Das ist eine verdammt gute Frage.“ Aber es war eine Frage, mit der sich die 9/11-Kommission nie beschäftigte.

Diese beiden Punkte ergänzen das bereits überwältigende Beweismaterial, dass „9/11“ [*], das dazu verwendet wurde, um die imperialistische Agenda der Machthaber der USA zu rechtfertigen, von Anfang bis Ende eine Täuschung war: vom World Trade Center und dem Pentagon über die Flugzeugentführer und die (angeblichen) Telefonanrufe von den Flugzeugen bis zu den gefälschten Überwachungsvideos und den (angeblichen) Aktivitäten politischer und militärischer Führungskräfte.

Gremiumsmitglied Dr. Niels Harrit, emeritierter Professor für Chemie an der Universität von Kopenhagen, der mehr als 60 peer-reviewte Arbeiten in führenden Chemiejournalen veröffentlicht hat, hielt mehr als 300 Vorträge über die Zerstörung des World Trade Centers und sprach dazu in Dänemark, Schweden, Norwegen, Deutschland, Holland, Frankreich, der Schweiz, in Spanien, England, Kanada, den Vereinigten Staaten, China, Australien, Russland und Irland.

Frances Shure, konzessionierte Therapeutin und Mitglied des Konsensgremiums, gab im August 2017 ein Interview für Progressive Spirit über das weiterhin außerordentlich häufige Verdrängen und Ableugnen der Ereignisse von „9/11“. Der Titel ihres Interviews war „Why Do Good People Become Silent – Or Worse – About 9/11? [Warum verstummen gute Leute angesichts von 9/11 – oder noch schlimmer?]“

Dr. Graeme MacQueen, Professor em. für Friedensforschung an der McMaster University [Hamilton, Ontario, Kanada], veröffentlichte vor Kurzem einen neuen Artikel, „9/11: Das B-Movie des Pentagons“, im Original: „9/11: The Pentagon’s B-Movie“, der die horrende und dennoch immer noch verborgene Natur dieser weltverändernden Täuschung aus einem völlig neuen Blickwinkel beleuchtet.


Menschen fliehen vor der pyroklastischen Staubwolke
Foto (c) Graeme MacQueen

Zwei weitere Mitglieder des Gremiums, der Physiklehrer David Chandler und der Ingenieur Jonathan Cole, betreiben ihre eigene Website zur Dokumentation ihren unabhängigen – aber mit den jetzt 2900 Mitglieder zählenden Architects and Engineers for 9/11 Truth und den Scientists for 9/11 Truth abgestimmten – Untersuchungen.

Mitbegründer des 9/11-Konsensgremiums Dr. David Ray Griffin veröffentlichte unlängst sein elftes wissenschaftliches Buch zu 9/11: „Bush and Cheney: How They Ruined America and the World“, sein wahrscheinlich meistverkauftes Buch. Davids Interview mit John Shuck vom August 2017 steht hier zur Verfügung.

Das Gremium bedankt sich bei dem Team von ehrenamtlichen Übersetzern, die dafür sorgen, dass Zusammenfassungen von verlässlichen, beweisbasierten Untersuchungen zu „9/11“ auch in anderen Sprachen zur Verfügung stehen.

[Warum „9/11“ wohl besser unter Anführungszeichen gesetzt oder durch einen anderen Ausdruck ersetzt werden sollte, findet sich im 9/11 Toronto Report (pdf), im Kapitel 4, „Seeing 9/11 from Above … State Crimes against Democracy [9/11 von oben betrachtet … Verbrechen des Staates gegen die Demokratie“ – A. d. Ü.]

 

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Quelle: Das 9/11-Konsensgremium   @consensus911
Medienkontakte: www.consensus911.org/de/media-contacts-de/
E-mail: consensus911@gmail.com

 

Von Graeme MacQueen
Global Research, 31. August 2017

Einschlag in den SüdturmDie Ereignisse, die sich am 11. September 2001 in den USA abspielten, waren real und äußerst gewalttätig. Wie David Ray Griffin unlängst detailliert zusammenfasste, hatten sie auch katastrophale Auswirkungen auf das Alltagsleben in den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt. [1]

Diese Ereignisse waren aber auch zutiefst filmisch (wie ein Kinofilm), und sie wurden uns vorgeführt als eine Geschichte, von der wir jetzt wissen, dass sie erfunden ist. Bei genauer Betrachtung zeigt sich, dass bei diesem „9/11-Film“ der Sicherheitsapparat der USA das Drehbuch schriebe, die Regie führte und die Produktion innehatte. Der Film zeigt nicht die reale Welt. Er verletzt die Regeln, die in der realen Welt gelten, und sogar Naturgesetze. Das Publikum wird nur so lange von dem Spektakel und der Brutalität des ‘Kriegs gegen den Terror’ gefesselt bleiben, wie es sich vom B-Movie „9/11“ hypnotisieren lässt.

Die filmische Natur der Ereignisse des 11. September

Viele bemerkten Ähnlichkeiten mit Hollywood-Produktionen schon an jenem 11. September. Lawrence Wright (Autor von The Siege/Ausnahmezustand, 1998) etwa sagte:

„Es war etwa eine Stunde, nachdem der erste Turm des WTC eingestürzt war, als ich den Zusammenhang mit Kino herstellte, zuerst das quälende Gefühl: Das schaut wie ein Film aus; und dann dachte ich: Das schaut wie mein Film aus.“ [2]

Steve De Souza (Drehbuchautor von Die Hard und Die Hard 2) sagte:

„Es hat wirklich wie ein Film ausgesehen. Es hat wie ein Filmplakat ausgeschaut. Es hat ausgeschaut wie eines meiner Filmplakate.“ [3]

Die Angriffe am 11.9. waren filmisch zumindest auf die folgende Weise:

  • Die Angriffe waren kompliziert und koordiniert; es war also im Voraus ein Drehbuch entwickelt und der Zeitablauf festgelegt worden.
  • Es mussten Entscheidungen getroffen werden, während die Angriffe im Gange waren (z. B. im Fall, dass ein Flugzeug vom Kurs abwich oder aufgehalten wurde); es gab daher klarerweise einen Regisseur.
  • Für die Angriffe waren ein Gesamtkonzept, beträchtliche Mittel und jahrelange sorgfältige Koordination nötig; es gab daher offensichtlich einen Produzenten.
  • Es wurden zahlreiche Rollen gespielt (z. B. von den „Flugzeugentführern“); es gab sicher Darsteller.

Außerdem konnte das Ereignis mit den grundlegenden dramatischen Elementen Konflikt, Gewalt und Spektakel, aufwarten. [4] Die gesamte Produktion wurde aus mehreren Kamerapositionen gefilmt, und die Filme wurden – manchmal in der Rohfassung, manchmal raffiniert zusammengeschnitten – auf der ganzen Welt immer und immer wieder gezeigt.

DIE HARD movieposterAuch offizielle US-Stellen reagierten bald auf die bemerkenswert filmische Natur dieser Ereignisse. Im Oktober 2001 wurden etwa zwei Dutzend Autoren und Regisseure aus Hollywood versammelt, „um mit Beratern und Beamten des Pentagons in einem nicht näher bezeichneten Gebäude in Los Angeles Ideen auszutauschen.“ [5] Das Institute for Creative Technologies der US-Armee war dabei führend. [6] Es wurde vorausgesetzt, dass die Versammelten entsprechendes Expertenwissen mitbrachten, und sie wurden ersucht, Ideen zu entwickeln, wie zukünftige Angriffe aussehen könnten, damit sich das Pentagon darauf vorbereiten könnte. („Wir wollen weit hergeholte Ideen, unkonventionelle Ideen; nennen Sie uns Ihre verrücktesten Einfälle.“) [7]

Während die bloße Tatsache, dass diese Beratung stattgefunden hatte, in den Medien weite Verbreitung fand, sind weitere Details über diese 3-tägige Veranstaltung kaum herauszufinden. Anfragen von Reportern nach dem Informationsfreiheitsgesetz (FOIA) wurden abgewiesen. [8]

Grundlage dieser Beratung war die Hypothese des „Mangels an Vorstellungskraft“. Diese Hypothese tauchte fast unmittelbar nach dem 11. September schon auf und wurde besonders deutlich dargestellt in der am 24.3.2002 ausgestrahlten Folge von „BBC Panorama“. [9] Steve Bradshaw interviewte Vertreter von Hollywood und der staatlichen Sicherheitsbehörden. Das Pentagon, so sollten wir glauben, ist eine typische große Bürokratie und durch Trägheit gekennzeichnet. Es ist nicht in der Lage, sich neue Bedrohungen vorzustellen und rasch darauf zu reagieren. Es ist der Vergangenheit verhaftet. Und es hat Angst davor, die Öffentlichkeit zu verunsichern, indem es politisch un-korrekt erscheint – in diesem Fall dadurch, dass es den Islam als Feind ansieht. Glücklicherweise gibt es aber zwei Gruppen von Leuten mit Vorstellungskraft und Mut: ein paar Leute in den staatlichen Sicherheitsbehörden, die versuchten, das Pentagon zu warnen, aber ignoriert wurden, und einige Hollywood-Regisseure und -Autoren mit Fantasie, die eine Verbindung zu den staatlichen Sicherheits-Dissidenten hatten und Mut genug hatten, sich des Vorwurfes der Islamophobie auszusetzen. [10]

Als die Flugzeuge des 11. September am Tatort explodierten, bestätigten sie also die fantasievolle Voraussicht Hollywoods, unterstützten die mutige Splittergruppe im staatlichen Sicherheitsdienst und beschämten die Pentagon-Bürokratie, die sich dazu herablassen musste, sich im Oktober 2001 mit den Lieferanten von Fiction zu treffen, um ihr erstarrtes Gehirn wiederzubeleben.

Die Hypothese des „Mangels an Vorstellungskraft“ wurde besonders durch Aussagen von George W. Bush [11] populär gemacht, und der folgenden, vielleicht noch bekannteren, von Condoleeza Rice:

„Ich glaube nicht, dass irgendjemand voraussehen hätte können, dass diese Leute ein Flugzeug ins World Trade Center rammen würden, ein anderes ins Pentagon rammen würden; dass sie versuchen würden, ein Flugzeug als Rakete zu verwenden, ein entführtes Flugzeug als Rakete.“ [12]

Diese Hypothese wurde mehr oder minder offiziell, als sie von der 9/11-Kommission in ihren Bericht über die Angriffe aufgenommen wurde. [13]

Angesichts des filmischen Ablaufs am 11.9. muss es offensichtlich – neben Hollywood und einigen wenigen Querulanten im staatlichen Sicherheitsdienst – eine weitere Gruppe mit ausreichend Vorstellungskraft gegeben haben, und zwar – laut offizieller US-Darstellung – die al-Qaida.

Robert Altman (Regisseur von MASH, McCabe and Mrs. Miller und vieler anderer Filme) sagte 2002, dass Hollywood für „9/11“ [*] verantwortlich wäre.

„Die Filme waren das Vorbild, und diese Leute haben die Filme kopiert. … Niemand wäre auf die Idee für derartige Gräueltaten gekommen, wenn sie es nicht in einem Film gesehen hätten.“ [14]

Wahrscheinlich meinte er mit „diese Leute“ die al-Qaida. Vielleicht kamen Osama bin Laden und seine maßgeblichen Gefährten auf die Idee für „9/11“, als sie Popcorn mampfend einen Hollywood-Film ansahen. Möglich wäre es. Aber wäre es nicht vernünftiger zu fragen, ob das Pentagon wirklich gar keine Vorstellungskraft hat und ob es wirklich unfähig war, sich Angriffe wie die im Herbst 2001 auszudenken?

Die Zusammenarbeit zwischen Hollywood und Dienststellen der US-Regierung geht mindestens bis zum 2. Weltkrieg zurück. Ein Memo des OSS (Office of Strategic Services, Vorläufer der CIA) aus dem Jahr 1943 hielt fest:

„Der Kinofilm ist eines der mächtigsten Propagandawerkzeuge, die den Vereinigten Staaten zur Verfügung stehen.“ [15]

Viele Hollywood-Filme und TV-Sendungen wurden daher vom Pentagon gefördert, und einige wurden von der CIA gefördert. Eine solche Förderung kann für Filme, die Kriegsgerät wie etwa Flugzeuge oder Helikopter brauchen, essentiell sein. Die Förderung ist aber nicht automatisch. Das Drehbuch muss zuerst genehmigt werden, und die zuständige Behörde kann Korrekturen verlangen. In einem unlängst erschienenen Buch zu diesem Thema (National Security Cinema: The Shocking New Evidence of Government Control in Hollywood) führen die Autoren Tom Secker und Matthew Alford 814 Filme und 1133 TV-Sendungen an, die vom ‘Verteidigungs’ministerium gefördert worden waren. [16]

Da viele dieser Filme höchst fantasievoll aufgebaut sind, wie kann es da sein, dass die ‘Sicherheits’behörden, die geholfen haben, sie zustande zu bringen, in ihrer grauen Welt ohne Vorstellungskraft gefangen blieben? Es scheint, als sollten wir glauben, dass es in der Natur der Bürokratie liegt, dass solche fantasievollen Ideen auf einen Teil der Organisation – wie z. B. das Institute for Creative Technologies der Armee – beschränkt bleiben, während verabsäumt wird, sie an andere Teile der staatlichen Verteidigung weiterzugeben. Aber ist das wahr?

Wer mit dem 9/11-Forschungsprojekt History Commons vertraut ist, weiß, dass dies ganz und gar nicht wahr ist. Im Folgenden sind 16 Titel aus diesem Projekt (die aus einer viel längeren Liste ausgewählt wurden) angeführt, die sich auf Übungen und Simulationen von US-Behörden vor dem 11.9.2001 beziehen: [17]

  • 7. November 1982: Port Authority Practices for Plane Crashing into the WTC [Die P.A. hält Übungen zu Flugzeugeinschlägen ins WTC ab]
  • 1998 – 10. September 2001: NORAD Operations Center Runs Five ‘Hijack Training Events’ Each Month [Die NORAD-Zentrale hält pro Monat fünf ‘Flugzeugsentführungs-Übungen’ ab]
  • 1998-2001: Secret Service Simulates Planes Crashing into the White House [Der Geheimdienst simuliert Flugzeugabstürze auf das Weiße Haus]
  • 14. Oktober 1998: ‘Poised Response’ Exercise Prepares for Bin Laden Attack on Washington [Die Übung ‘Souveräne Antwort’ bereitet auf Angriff Bin Ladens auf Washington vor]
  • Zwischen 1999 und 11.9.2001: NORAD Practices Live-Fly Mock Shootdown of a Poison-Filled Jet [NORAD übt live simulierten Abschuss eines mit Gift beladenen Jets]
  • Zwischen 1999 und 11.9.2001: NORAD Exercises Simulate Plane Crashes into US Buildings; One of Them Is the World Trade Center [NORAD-Übungen simulieren Flugzeugabstürze auf US-Gebäude; eines davon ist das WTC]
  • 6. November 1999: NORAD Conducts Exercise Scenario Based around Hijackers Planning to Crash Plane into UN Headquarters in New York [NORAD hält Übung ab, die davon ausgeht, dass Entführer ein Flugzeug ins UNO-Hauptquartier in New York fliegen wollen]
  • 5. Juni 2000: NORAD Exercise Simulates Hijackers Planning to Crash Planes into White House and Statue of Liberty [NORAD simuliert Entführer, die planen Flugzeuge ins Weiße Haus und auf die Freiheitsstatue stürzen zu lassen]
  • 16.-23. Oktober 2000: NORAD Exercise Includes Scenarios of Attempted Suicide Plane Crashes into UN Headquarters in New York [NORAD-Übung mit dem Szenario eines versuchten Kamikaze-Flugzeugabsturzes ins UNO-Hauptquartier in New York]
  • Mai 2001: Medics Train for Airplane Hitting Pentagon [Sanitäter trainieren für den Fall eines Flugzeugabsturzes aufs Pentagon]
  • 1.-2. Juni 2001: Military Conducts Exercises Based on Scenario in which Cruise Missiles Are Launched against US [Das Militär hält Übungen ab, die davon ausgehen, dass Marschflugkörper gegen die USA gestartet werden] („Osama bin Laden ist auf dem Titelblatt des Übungsvorschlages abgebildet.“)
  • Juli 2001: NORAD Plans a Mock Simultaneous Hijacking Threat from inside the US [NORAD plant eine simulierte Bedrohung durch gleichzeitige Entführungen von Flügen aus den USA]
  • Anfang August 2001: Mass Casualty Exercise at the Pentagon Includes a Plane Hitting the Building [Übung mit zahlreichen Opfern im Pentagon und einem Flugzeugabsturz auf das Gebäude]
  • 4. August 2001: Air Defense Exercise Involves the Scenario of Bin Laden Using a Drone Aircraft to Attack Washington [Übung der Luftverteidigung mit dem Szenario, dass Bin Laden Washington mit einem unbemannten Flugzeug angreift]
  • 6. September 2001: NORAD Exercise Includes Terrorist Hijackers Threatening to Blow Up Airliner [NORAD-Übung mit terroristischen Flugzeugentführern, die drohen eine Passagiermaschine zu sprengen]
  • 9. September 2001: NEADS Exercise Includes Scenario with Terrorist Hijackers Targeting New York [NEADS-Übung enthält das Szenario von terroristischen Flugzeugentführern, die New York angreifen]

Es ist nicht nötig hier eine Übung zu finden, die deckungsgleich mit den Angriffen im Herbst 2001 ist. Worauf es ankommt, ist, dass es viel zu viel Vorstellungskraft und eine viel zu große Ähnlichkeit mit den tatsächlichen Angriffen gab, als mit der Hypothese des „Mangels an Vorstellungskraft“ in Einklang zu bringen wäre. Die Teilnehmer an dem Ideenaustausch im Oktober 2001 aus Hollywood, die dachten, man wolle ihre Vorstellungskraft anzapfen, wurden hinters Licht geführt.

Wer war besser in der Lage, sowohl was Vorstellungskraft als auch logistische Fähigkeiten betrifft, die Angriffe im Herbst 2001 durchzuführen – Bin Ladens Gruppe oder die ‘Verteidigungs’behörden der USA? Letztere hatten jahrelang unablässig Übungen abgehalten, in wohlgeplanten Trainingseinsätzen, und sie hatten die Macht und die Mittel das fantasievolle Szenario in die Realität umzusetzen. Die al-Qaida konnte da bei Weitem nicht mithalten.

Nicht einfach filmisch, sondern ausschließlich filmisch


Sprengung von WTC-2
Die gewaltsame Zerstörung des Nordturms

Wäre die filmische Natur der Angriffe des 11. September nur Drehbuchautoren aus Hollywood aufgefallen, dann könnte man versucht sein, sie als nichts als eine unwichtige Nebensache abzutun. Aber sogar Mitglieder der Feuerwehr von New York, die am Tatort ihr Leben aufs Spiel setzten, waren von der filmischen Natur dessen, was sie erlebten, schockiert. [18]

  • „Ich dachte, ich wäre bei einer Veranstaltung in den Studios von Universal als Zuschauer bei Dreharbeiten.“ (EMS Chief Walter Kowalczyk)
  • „Ich erinnere mich, dass ich hörte, wie Leutnant D’Avila die Zentrale über Funk informierte, dass soeben ein zweites Flugzeug in den Südturm geflogen war. Wir rannten hinaus und sahen das zweite Flugzeug. Es war wie im Kino. Genau so.“ (EMT [Rettungssanitäter] Peter Cachia)
  • „Ich sah zurück, und man konnte sehen, wie sich der ganze obere Teil des Südturms in unsere Richtung neigte. Es sah aus, als würde er umkippen. Man konnte die Fenster herausfliegen sehen, wie in einem Film, sah aus wie ein Kinofilm. Ich sah, wie in einer Etage die Fenster rausflogen, wie puff, puff. Ich sah wie eineinhalb Etagen rausflogen.“ (Chief Steve Grabher)
  • „Das Gebäude begann einzustürzen, der Nordturm begann einzustürzen. Zuerst neigte es sich, und dann fiel es in sich selbst zusammen. Es war fantastisch. Es war wirklich unglaublich. Ich dachte, ich sehe einen Film mit Spezialeffekten.“ (EMT Michael Mejias)
  • „Als ich da hinaufschaue auf das, was sich da oben abspielt … da sag ich zu mir selbst: Das hab ich schon in einem Film gesehen. Meine ganze Erinnerung ist wie an einen Kinofilm oder etwas, was ich gesehen habe. Ich hab das einfach zuvor schon gesehen.“ (Fire Marshal Steven Mosiello)
  • „ … es sah aus wie eine Bombe, die losgegangen war, klarerweise, fast wie eine Atombombe. Das ist alles was ich denken konnte. Ich war nie im Krieg. Mir kam es vor wie etwas, das ich als Kind gesehen hatte, wie vielleicht Godzilla im Kino, wenn er Gebäude zertrümmert und so, so hat das für mich ausgeschaut.“ (Firefighter Edward Kennedy)
  • „Ich stand oben auf dem Gerät, zwischen der Leiter und dem Fahrerhaus. Leute bekreuzigten sich in dieser Dunkelheit … Es war wie aus einem Film. Ich konnte nicht glauben, dass das wirklich passierte.“ (Firefighter Tiernach Cassidy)
  • „Ich erinnere mich … in den ersten Minuten, nachdem der Lärm begann, begann das Gepolter und der Staub begann zu fallen und hörte dann auf … Ausrüstung vom Löschfahrzeug holen und, als ich dann weiter die West Street hinunterkam, zerquetschte Feuerwehrfahrzeuge, zerquetschte Autos, brennende Fahrzeuge. Es war wie an einem Filmdrehort.“ (Firefighter Daniel Lynch)
  • „Und dann begannen alle, die in dem kleinen Park gegenüber One Liberty Plaza standen und hinaufgeschaut und den brennenden Nordturm beobachtet hatten, nach Osten zu laufen, als ob sie vor jemanden davonlaufen würden, wie in einem Godzilla-Film.“ (Battalion Chief Brian Dixon)
  • „Dann bist Du nur gelaufen; hilfst Leuten, hilfst ihnen laufen. Du sahst es, es war unglaublich … wie in einem Film … die Wolke verfolgt Dich richtig. Wenn Du zurückschaust, siehst Du, wie sie Leute verschluckt.“ (EMP Peter Constantine)
  • „Ich schaute über die Schulter zurück und sah die riesige Staubwolke, die schon am Boden herunten war und den Block entlang kam, genau wie in einem Film.“ (EMS Captain Frank D’Amato)
  • „Das Erste, was mir einfiel, war der Film Armageddon – Das Jüngste Gericht, aber das war Realität, mit schwarzem Rauch, 30 Stockwerke hoch, Trümmer die überall herunter regnen … In 21 Jahren Rettungsarbeit habe ich nie so etwas gesehen.“ (EMT Russell Harris)
  • „Als wir da rüber kamen, sobald wir von der Brooklyn Bridge runter kamen, da waren die Leute am Laufen, als wäre es ein Godzilla-Film, und wir mussten anhalten. Die Leute waren überwältigt, waren erschüttert und verängstigt … “ (EMT Christopher Kagenaar)
  • „Aber ich lief und lief, und endlich sah ich wieder Licht. Als ich zum Tunnel kam, schaute ich überall. Es war wie in diesem Film, Der Tag danach, mit der Atombombe. Sie wurde abgeworfen, und niemand ist übrig, und ich bin der Einzige.“ (Paramedic Robert Ruiz)
  • „Ich erinnere mich, Trümmer zu sehen, zu sehen, wie Trümmer fallen und die Straße herunter jagen, und, wissen Sie, es ist absurd, denn man würde nicht erwarten – man würde nicht erwarten, dass Schutt das macht, aber er bewegte sich buchstäblich, wie man es in diesen Filmen mit etwas wie einer Flutwelle sieht, die durch die Straßen strömt und in jede Richtung, die sie kann.“ (Rosario Terranova)

Diese Aussagen, die aus einer Vielzahl ähnlicher ausgewählt sind, sind verblüffend, aber was ist ihre Bedeutung? Bei näherer Betrachtung erkennen wir, dass das „9/11“-Ereignis nicht nur filmisch war, sondern ausschließlich filmisch. Damit meine ich, dass die Geschichte, so wie sie uns von den Autoritäten präsentiert wurde, sich unmöglich außerhalb eines Filmes entwickeln hätte können.

Schon seit mindestens 1902, als der französische Kurzfilm Le Voyage dans la Lune/Die Reise zum Mond seine Zuschauer ins Weltall entführte, genossen Zuschauer die dramatische Wirkung, die Kinofilme durch Spezialeffekte erzielen können, und besonders dadurch, dass sie – auf der Leinwand – sogar Naturgesetze außer Kraft setzen können.

Im Original von King Kong (1933), versuchte der Regisseur Merian Cooper, die Erscheinung seines Monsters möglichst dramatisch zu gestalten, und war zu diesem Zweck bereit, die Größe des Monsters mehrmals zu ändern, um es einzelnen Szenen anzupassen.

„Ich hielt daran fest, Kongs Größe ständig zu ändern und der Kulisse und den Effekten anzupassen. Obwohl die Größe je nach Szene zwischen 5,5 m und 18 m variierte, war ich zuversichtlich, dass das von der Spannung und Schönheit beeindruckte Publikum das akzeptieren würde, solange es nur zur Szene passte.“ [19]

Cooper verstand, worauf es in einem Film ankommt. Aber was wäre, wenn die Zuschauer selbst nach Verlassen des Kinos weiter an die Außerkraftsetzung von Naturgesetzen glauben würden? Denn das, so scheint es mir, geschah mit den Ereignissen des 11. September 2001. Viele unterliegen immer noch der Täuschung durch die Spezialeffekte. Sie sind immer noch vom Kinofilm „9/11“ in den Bann geschlagen.

Betrachten wir zwei der traumatischsten Elemente der Angriffe: das Verschwinden der Zwillingstürme und die daraus resultierende Schutt-Wolke.

Die Zerstörung der Zwillingstürme verblüffte die Ersthelfer. Aufgrund ihrer früheren Erfahrungen, darunter auch solche mit Bränden in Wolkenkratzern, rechneten sie nicht damit, dass diese Gebäude einstürzen würden.

„Ich habe immer in Manhattan gearbeitet, in Wolkenkratzern und anderen Gebäuden … Du schaust zurück und alles, was Du sieht– Sie wissen, wie schnell diese Gebäude einstürzten … es passt einfach nicht, dass diese Gebäude einstürzen konnten … es war einfach unglaublich, dass diese Gebäude einstürzen konnten … so etwas war noch nie passiert.“ (Lieutenant Warren Smith[20]

„Niemand, der bei rechtem Verstand ist, hätte je gedacht, dass das World Trade Center einstürzen würde … Niemand auf der ganzen Welt, niemand hätte je damit gerechnet, dass diese Gebäude einstürzen.“ (EMS Captain Mark Stone[21]

Untersuchungen in den letzten 16 Jahren haben gezeigt, dass die Überraschung der Ersthelfer gerechtfertigt war. Es wurde nachgewiesen, dass die von offiziellen US-Stellen propagierte Darstellung grundlegende Naturgesetze verletzt. [22]

Beeindruckt von dem Schauspiel der einstürzenden Zwillingstürme und dem späteren Fall von WTC 7 sollen wir unsere Schul-Physik einfach vergessen. Wir sollen nicht bemerken, dass diese Spektakel in ihrer offiziellen Darstellung um nichts weniger wundersam sind als King Kongs ständig ändernde Größe.

Dieses zentrale dramatische Element, das fürs Fernsehen inszeniert und von gewichtigen offiziellen Stimmen interpretiert und einem weltweiten Publikum vorgeführt wurde, ist also Bestandteil des „9/11“-Films. Das Anbringen der Sprengladungen hatte der Regisseur hinter den Kulissen angeordnet.

Weit über 100 Mitglieder der Feuerwehr von New York bezeugten Explosionen zu Beginn des sogenannten Einsturzes der Zwillingstürme. [23] Ihre Zeugenaussagen passen zur Hypothese des geplanten Abrisses, und sie sind nicht mit dem Skript des „9/11“-Films vereinbar. Da diese Stimmen die Verbreitung des Films der Regierung erschwert hätten, wurden sie unterdrückt.

Das zweite zutiefst beeindruckende Ereignis am 11. September, das in den Aussagen der Feuerwehrleute zu der filmischen Natur dessen, was sie erlebten, mehrmals angesprochen wurde, waren die Wolken an Material, die als Folge der Zerstörung der Türme durch die Straßen von Manhattan rasten. Unter den Filmen, die in diesem Zusammenhang erwähnt wurden, war unter anderem Godzilla, König der Monster, der weniger als zehn Jahre nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki bewusst als provozierende Meditation über die Mächte des Atomzeitalters gemacht wurde. [24]

In den FDNY World Trade Center Task Force Interviews [Interviews mit den bei der WTC-Katastrophe eingesetzten Feuerwehrleuten] ist eindrucksvoll geschildert, was es hieß, in dieser ‘Staub’-Wolke gefangen zu sein. [25]

„Es ist ein paar Meter hinter mir, ich laufe, ich sprinte richtig, weil ich Sportler bin, und ich laufe … Asche kam um ein anderes Gebäude vor mir herum, und es erwischte mich von vorne und hinten, und alles war pechschwarz. Wo es mich von vorne und hinten traf, hob es mich tatsächlich hoch und schleuderte mich. Es war, als ob jemand mich hochhob und zu Boden warf.
Alles war pechschwarz. Man konnte nichts sehen. Alles, was ich sah, waren Feuerblitze, Feuerbälle. Ich konnte die Hitze um mich herum spüren. Es war völlig dunkel. Ich konnte überhaupt nichts sehen. Meine Lungen, Luftwege, alles füllte sich mit Asche. Ich konnte nicht atmen.“ (EMT Renae O’Carroll)

„Plötzlich hörte der Lärm auf, der Lärm des einstürzenden Gebäudes hörte auf. Wir drehten uns alle um und es war jetzt dunkel. Wir konnten nichts sehen … Die Wolke war da. Alles verschlingend, die Wolke, aus was auch immer die war, sehr dicht. Ich sage immer, es war wie ein 3-dimensionales Objekt. Das war nicht Rauch. Es war wie … wie ein Sandsturm.“ (Firefighter Timothy Burke)

„Ich laufe also, und vor mir laufen auch Leute. Die bleiben stehen. Sie drehen sich um. Ich denke, es ist vorbei. Also bleibe ich stehen, und plötzlich kommt dieses Ding auf uns zu. Es war wie in der schwarzen Hölle, wie in einem atomaren Orkan. Ich konnte es nicht erklären. Du konntest die Hand nicht vor den Augen sehen. Du konntest nicht atmen. Du versuchst einzuatmen. Du hustest. Du rennst. Du kannst nichts sehen.“ (EMT Mary Merced)

„Du kannst immer noch nichts sehen, weil es kohlrabenschwarz ist. Du kannst nicht atmen. Alles ist dicht voll Rauch und Staub und Asche.
Ich kann nicht atmen. Ich habe, wie soll ich sagen, Staubeinschlag in die Ohren, in die Nase. Ich hustete es aus dem Mund. Es fühlte sich an, als hätte ich einen Baseball im Mund. Ich holte es mit den Fingern ‘raus.“ (Paramedic Louis Cook)


Flucht vor der 'Staub'-Wolke
Menschen fliehen vor der pyroklastischen Staubwolke

Wie diese Zeugenaussagen klar belegen, werden Worte wie „Rauch“ und „Staub“ den Wolken, in denen die Leute gefangen waren, nicht gerecht. Denn die Wolken waren die Türme. Jeder der Türme wurde in weniger als 20 Sekunden von einer mächtigen, über 415 m hohen massiven Struktur in zerstückelten Stahl und Pulver verwandelt. Während der Stahl am Ground Zero liegen blieb, wurde der Großteil des restlichen Materials durch die Straßen von Manhattan geblasen.

Genau wie die dramatische Geschichte von der Zerstörung der Gebäude war auch die ebenso dramatische Geschichte von dieser verschlingenden Wolke eine Täuschung. Diese Wolke war nicht das Ergebnis eines schwerkraftbedingten Einsturzes, den islamische Terroristen verursacht hatten, indem sie Flugzeuge in die Gebäude steuerten. Sie war das Ergebnis der Sprengung dieser Gebäude.

Dass diese Wolke nicht so entstanden sein kann, wie die offizielle Geschichte uns weismachen will, wurde schon wiederholt vorgebracht, spätestens seit 2003. [26] Diese Darlegungen sind unabhängig von den anderen Beweisen für die Sprengung der Gebäude.

Glaubwürdige Wissenschafter haben die potenzielle Energie der Zwillingstürme berechnet (die zum Zeitpunkt des „Einsturzes“ – der offiziellen Darstellung zufolge – praktisch die gesamte verfügbare Energie war, da die Energie, die die Brände noch lieferten, nicht nennenswert beitrug) und sie mit der Energie, die zur Erzeugung der Schuttwolke nötig war, verglichen.

Robert Korol, Prof. em. für Bautechnik, hat dies unlängst analysiert. [27] Er berechnete die potenzielle Energie pro Turm mit ~510 GJ; die Energie, die pro Turm nötig ist, um den Beton zu pulverisieren, mit ~860 GJ; die zur Zerstörung der Außensäulen nötige Energie mit ~220 GJ; und die für die Zerstörung der Säulen im Gebäudekern nötige mit ~180 GJ. Die zur Zerstörung von Beton und Stahlsäulen nötige Gesamtenergie pro Turm also mit ~1250 GJ.

Einfach ausgedrückt besagen diese Zahlen, dass für die Zerstörung der Türme etwa 2,5-mal soviel Energie nötig war, als alleine durch die Schwerkraft zur Verfügung stand.

Professor Korols Berechnungen basieren auf experimentellen Arbeiten, die er selbst durchgeführt hat und deren Resultate peer-reviewed in Journalen veröffentlicht wurden. Er hat Beton pulverisiert. Er hat Stahlsäulen geknickt und zerdrückt. Er hat die dazu nötige Energie gemessen. Seine Berechnungen zu den Zwillingstürmen ergeben eine Untergrenze, da nicht versucht wird, alle Formen der Zerstörung – wie die Pulverisierung von Wänden, Einrichtungsgegenständen und menschlichen Körpern – miteinzubeziehen.

Würde man – wie einige Autoren dies gemacht haben – zu seinem Ergebnis auch die Energie dazurechnen, die nötig war, um das pulverisierte Gebäudematerial in alle Richtungen durch die Straßen von Manhattan zu treiben, wäre die Unmöglichkeit der offiziellen Geschichte noch auffallender. [28] Die oben zitierte Bemerkung von Feuerwehrmann Terranova – „man würde nicht erwarten, dass Schutt das macht“ – ist eine Untertreibung.

GODZILLA movie posterDie einzig mögliche Schlussfolgerung ist, dass die gravitationsbedingte Schuttwolke, genau wie King Kongs veränderliche Größe, ausschließlich-filmisch war. Beide gehorchen den Regeln der Dramatik, indem sie Naturgesetze verletzen.

Die scheinbar fantastischen Bezugnahmen der Ersthelfer auf Godzilla waren tatsächlich scharfsinnig. Die Schwerkraft wurde von einer extrem substanziellen zerstörerischen Kraft unterstützt. Aber in Godzilla-Filmen ist das Monster sichtbar, während das Monster des „9/11“-Films unsichtbar war und durch eine Untersuchung sichtbar gemacht werden muss.

Unsere Herausforderung

1958 zeigte der Trailer für das B-MovieThe Blob“ die Zuschauer in einem Kino, in dem gerade ein Horrorfilm beginnt. [29] Sie haben Angst, aber nur in der distanzierten Art von Zuschauern, und sie lassen es zu, von der erfundenen Darstellung geängstigt zu werden. Dann sehen wir, wie sich das Monster, der „Blob“, in das Kino hineinzwängt. Als die Zuschauer diese Realität erkennen und die reale Gefahr wahrnehmen, lösen sie ihre Augen von der Leinwand und sie flüchten aus dem Kino.

Während die Zuschauer heute – hypnotisiert von den extremistischen Übeltätern – den ‘Krieg gegen den Terror’ beobachten, zwängt sich eine gnadenlose Oligarchie unbemerkt in unsere Welt. Wir stehen vor der Herausforderung, den Zauber des B-Movies „9/11“ zu brechen. Nur wenn die Menschen die wirkliche Gefahr wahrnehmen und Fiktion und Trickeffekte nicht mehr beachten, werden sie in der Lage sein, mit den realen Monstern, die uns bedrohen, fertig zu werden.

Quellenangaben

Bush and Cheney: How They Ruined America and the World [etwa: Wie Bush und Cheney Amerika und die Welt ruinierten] (Northampton, MA: Olive Branch Press, 2017)
September 11: A Warning from Hollywood“, BBC Panorama (BBC, 24.3. 2002)
Ibid.
Schauspiel bzw. Spektakel, also der visuelle Aspekt von dramatischer Aktion, wurde schon in Aristoteles’ Poetik als wesentlicher Bestandteil des Dramas genannt. Was Konflikt und Gewalt betrifft, siehe Lew Hunter: Lew Hunter’s Screenwriting 434 (New York: Perigee, 1993), S. 19, 22 ff.
„Hollywood: The Pentagon’s New Advisor [Hollywood: der neue Berater des Pentagons]“, BBC Panorama (BBC, 2002); Sharon Weinberger: „Hollywood’s Secret Meet [Hollywoods geheimes Treffen]“, Wired, 16.3.2007.
Weinberger: „Hollywood’s Secret Meet
„Hollywood: The Pentagon’s New Advisor“
Weinberger: „Hollywood’s Secret Meet
Ibid.
George W. Bush: „President Addresses the Nation in Prime Time Press Conference“ (US-Regierungsarchive, 13.4.2004)
Condoleezza Rice: „Press Briefing by National Security Advisor Dr. Condoleezza Rice“, (US-Regierungsarchive, 16.5.2002)
Alec Russell: „9/11 report condemns ‘failure of imagination’ [Der 9/11-Kommissionsbericht verurteilt ‘Mangel an Vorstellungskraft’]“, The Telegraph, 23.7.2004. [Der 9/11-Kommissionsbericht schreibt diese Phrase (auf S. 336, pdf: 353) Rumsfeld zu und gibt (in Anm. 10.74) als Quelle dafür das „DOD memo Wolfowitz to Rumsfeld, ‘Were We Asleep?’“ vom 18.9.2001 an. – A. d. Ü.]
Sean Alfano: „Iconic Director Robert Altman Dead At 81“, CBS/AP, 21.11.2006
The Motion Picture as a Weapon of Psychological Warfare [Der Kinofilm als Waffe der psychologischen Kriegsführung]“; Matthew Alford: National Security Cinema: The Shocking New Evidence of Government Control in Hollywood [etwa: Das staatliche Sicherheitskino: Schockierende neue Beweise für die Kontrolle von Hollywood durch die Regierung] (Drum Roll Books, 2017), S. 31.
Ibid.
History Commons: Military Exercises Up to 9/11 [Militärische Übungen bis zum 11.9.“, o. D.
Die New York Times konnte die Freigabe der „World Trade Center Task Force Interviews“ durch eine Klage gegen die Stadt New York erzwingen und stellt die Dokumente auf ihrer Website zur Verfügung. Die Interviews liegen als einzelne PDF-Dateien vor. Jede Datei hat den Namen der befragten Person.
Interview mit Cooper, zitiert in en.WikiPedia: „King Kong
Ibid. Siehe [18].
Die beste Zusammenfassung ist das unlängst von Ted Walter veröffentlichte BEYOND MISINFORMATION: What Science Says About the Destruction of World Trade Center Buildings 1, 2, and 7 (Berkeley, California: Architects & Engineers for 9/11 Truth, Inc., 2015) (free pdf; free e-version); in deutscher Übersetzung: Jenseits der Täuschung (gratis-pdf).
Graeme MacQueen: „118 Witnesses: The Firefighters’ Testimony to Explosions in the Twin Towers [118 Zeugen: Die Zeugnisse der Feuerwehrleute über Explosionen in den Zwillingstürmen]“, Journal of 9/11 Studies, Vol. 2, August 2006, 47-106 , Journal of 9/11 Studies, 08.2006
Tim Martin: „Godzilla: why the Japanese original is no joke [Warum das japanische Original kein Witz ist]“, The Telegraph, 15.5.2014
Der früheste mir bekannte Versuch ist der von Jim Hoffman. Siehe „The North Tower’s Dust Cloud: Analysis of Energy Requirements for the Expansion of the Dust Cloud Following the Collapse of 1 World Trade Center, Version 3.1 [Die Staubwolke des Nordturms: Analyse der für die Ausbreitung der Staubwolke nach dem Einsturz von WTC 1 nötigen Energie]“, 9-11 Research, 16.10.2003.
Ted Walter: BEYOND MISINFORMATION: What Science Says About the Destruction of World Trade Center Buildings 1, 2, and 7 (Berkeley, California: Architects & Engineers for 9/11 Truth, Inc., 2015) (free pdf; deutsch: Jenseits der Täuschung (gratis-pdf). Siehe Anmerkung 13 zu Kapitel 3. Eine vollständige Liste von Korols Arbeiten wird von Adnan Zuberi als Ergänzung zu seiner Dokumentation „9/11 in the Academic Community: Academia’s Treatment of Critical Perspectives on 9/11“ (auf YouTube verfügbar) zur Verfügung gestellt.
[Warum „9/11“ wohl besser unter Anführungszeichen gesetzt oder durch einen anderen Ausdruck ersetzt werden sollte, findet sich im 9/11 Toronto Report (pdf), im Kapitel 4, „Seeing 9/11 from Above … State Crimes against Democracy [9/11 von oben betrachtet … Verbrechen des Staates gegen die Demokratie“ – A. d. Ü.]

 

Die Fotos in diesem Artikel stammen vom Autor.

Ursprünglich veröffentlicht von Global Research
Copyright © Graeme MacQueen, Global Research, 2017

 

Bush & Cheney ... cover image

Review von Prof. David Ray Griffins neuem Buch von Elizabeth Woodworth, Mitbegründerin von Consensus911.org; zuerst veröffentlicht auf globalresearch.ca

 

Der bekannte Prozesstheologe und Universitätsgelehrte David Ray Griffin erregte großes Aufsehen mit der Veröffentlichung von „The New Pearl Harbor“ („Das Neue Pearl Harbor“), dem ersten seiner zehn Bücher zu ‚9/11‘ [1], im Jahr 2004.

Seit dem Erscheinen dieses Buches – das auf der Arbeit von mehreren Gelehrten und Analytikern aufbaut – ist eine weltweite Bewegung entstanden, die die offizielle Darstellung von ‚9/11‘ infrage stellt und Widerstand gegen seine traurigen Folgen – wie Islamophobie und den alles-verzehrenden „Krieg gegen den Terror“ – leisten.

In seinem neuen Buch bringt Dr. Griffin das Beweismaterial aus seinem vorigen Buch („9/11 Ten Years Later [etwa: 9/11 – Zehn Jahre Danach]“, 2011) auf den neuesten Stand und präsentiert insbesondere die umfangreichen von einer großen Gruppe von Architekten und Ingenieuren durchgeführten Untersuchungen über die Zwillingstürme sowie die Recherchen des internationalen 22-köpfigen 9/11-Konsensgremiums.

In den Jahren 2012-2014 widmete sich Dr. Griffin ganz der Analyse der Klimakrise. Sein 2015 erschienenes Buch „Unprecedented: Can Civilization Survive the CO2 Crisis? [etwa: Ohne Beispiel: Kann unsere Zivilisation die CO2-Krise überleben?]“ wurde von einem der Experten des IPCC als „das bis heute beste Buch über die wichtigste Angelegenheit aller Zeiten“ beschrieben.

Griffins neues Buch über die Bush-Cheney-Regierung zeigt, dass sowohl ‚9/11‘ als auch die Klimakrise auf die ‚Neokonservativen‘, die 2000 mit Bush an die Macht kamen, zurückzuführen sind.

Indem sie die große Lüge ‚9/11‘ ausnützten und in der Öffentlichkeit unablässig die Angst vor Terrorismus schürten, haben sich die ‚Neocons‘ und ihre Medien krebsartig zu einer ganzen ‚neokonservativen Bewegung‘ ausgebreitet, die Schritt für Schritt sowohl die republikanische als auch die demokratische Partei [der USA] in ihre Gewalt brachte.

Dr. Griffin, der viel genauer hinschaut als die völlig vereinnahmten Medien, legt dar, dass die ‚Neocons‘ „die Hauptursache waren für die Gewalt, Regierungsumstürze, Morde und die Vertreibung von Millionen von Menschen seit den Angriffen am 11.9.2001“ – einschließlich der Zerstörung von Irak und Libyen.

Und trotzdem haben es die Angriffe des 11.9.2001 der primitiven Hetze der ‚Neocons‘/Medien für mehr als 15 Jahre ermöglicht, uns einzureden, dass wir die Aggressivität des Irans und der islamischen Welt fürchten sollten. In jüngster Zeit werden wir sogar dazu gedrängt, die „unbewiesenen Behauptungen, dass Putin die US-Präsidentenwahlen beeinflusst hätte“ zu fürchten.

Dies ist nichts anderes als Propaganda zur Unterstützung des Krieges der Vereinigten Staaten um den „Großraum Mittlerer Osten“, der 1953 anfing und zu globalem Chaos geführt hat.

Die Öffentlichkeit braucht einen Schutz vor den zunehmend realitätsfernen Medienlügen, damit die Demokratie erneut auf der Plattform der Wahrheit stehen kann.

Dr. Griffins neues Buch ist ein verlässliches und lesbares Werkzeug für Menschen, die ihr Denken auf soliden Beweisen und klarer Wissenschaft aufbauen wollen.

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Bush & Cheney ... cover image

Titel: Bush and Cheney: How They Ruined America and the World

Autor: David Ray Griffin

Verlag: Olive Branch (16. August 2017)

ISBN-10: 1566560616

ISBN-13: 978-1566560610

Erhältlich auch von Amazon.de

Das Bild ist von Amazon.

Die ursprüngliche Quelle dieses Artikels ist Global Research
Copyright © Elizabeth Woodworth, Global Research, 2017

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[Warum „9/11“ wohl besser unter Anführungszeichen gesetzt oder durch einen anderen Ausdruck ersetzt werden sollte, findet sich in The 9/11 Toronto Report (pdf), im Kapitel 4, „Seeing 9/11 from Above … State Crimes against Democracy [9/11 von oben betrachtet … Verbrechen des Staates gegen die Demokratie“ – A. d. Ü.]

 

NEW YORK, 10. SEPTEMBER 2016 – Der italienische Filmemacher Massimo Mazzucco, ein Mitglied des 9/11-Konsensgremiums, veröffentlichte soeben eine prägnante Zusammenfassung seines klassischen 5-stündigen Dokumentarfilms von 2013, September 11 – The New Pearl Harbor.

MM's New Pearl HarborMazzucco schreibt: „Der Originalfilm enthält die gesamte Geschichte der Debatte über ‚9/11’, und zwar von beiden Seiten – von der der 9/11-Wahrheitsbewegung und der der sogenannten ‚Debunker’ in aller Welt – betrachtet. Diese Zusammenfassung ist kein eigenständiger Film über 9/11, sondern eine Einführung zum ausführlichen Film.“

Um die Qualität des Originalfilms zu dokumentieren, zitieren wir hier aus einer Besprechung, die Dr. David Ray Griffin, Mitbegründer des Konsensgremiums, 2013 schrieb:

Es gibt mehrere gute Filme und Videos über 9/11. Aber der Film des preisgekrönten Filmemachers Massimo Mazzucco stellt eine Klasse für sich dar.

Für die von uns, die an 9/11 gearbeitet haben, ist das der Film, auf den wir gewartet haben.

Während es ausgezeichnete Filme gibt, die die Widersprüche zwischen der offiziellen Darstellung und der Realität in Teilbereichen (z. B. Für die Zwillingstürme oder WTC 7) aufzeigen, gibt uns Mazzucco eine umfassende Dokumentation von 9/11, die praktisch alle Kernpunkte behandelt.

Der Vollständigkeit halber machte Mazzucco einen 5-stündigen Film. Dieser ist so faszinierend und spannend präsentiert, dass viele ihn sich auf einmal von Anfang bis Ende anschauen. Dies ist aber nicht nötig, da der Film, der 3 DVDs füllt, aus 7 Teilen besteht, die übersichtlich in kürzere Abschnitte eingeteilt sind.

Diese 7 Teile behandeln die Luftabwehr (bzw. deren Versagen), die Entführer, die Flugzeuge, das Pentagon, Flug 93, die Zwillingstürme und World Trade Center 7. In jedem Teil werden zuerst die Fakten, die der offiziellen Geschichte widersprechen, präsentiert und dann die Behauptungen der ‚Debunker’ (die versuchen, das Beweismaterial und die Argumente der 9/11-Wahrheitsbewegung zu widerlegen) besprochen.

Die Einleitung reflektiert den Titel des Films und zeigt 12 frappierende Parallelen zwischen Pearl Harbor und ‚9/11’ auf.

 

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Quelle: Das 9/11-Konsensgremium   @consensus911
Medienkontakte: www.consensus911.org/de/media-contacts-de/
E-mail: consensus911@gmail.com

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[Die Erklärung dafür, warum ich „9/11“ unter Anführungszeichen setze oder einen anderen Ausdruck dafür suche, findet sich in The 9/11 Toronto Report (pdf), im Kapitel 4, „Seeing 9/11 from Above … State Crimes against Democracy [9/11 von oben betrachtet … Verbrechen des Staates gegen die Demokratie]“ — A. d. Ü.]

 

NEW YORK, 8. September 2016 – Auch zum 15. Jahrestag der Terroranschläge am 11. September 2001 werden Terrorismus und Krieg unvermindert fortgesetzt. Das 9/11-Konsensgremium arbeitet weiter daran, „eine leicht zugängliche Quelle für verlässliches Beweismaterial für jede Untersuchung durch die Öffentlichkeit, die Medien, die akademische Gemeinschaft oder eine andere Körperschaft“ zur Verfügung zu stellen.

Dieses Jahr veröffentlichte das aus 23 Mitgliedern bestehende Experten-Gremium zwei neue mithilfe der Methode der „Besten Beweise“ entwickelte Konsenspunkte.

NYT: Tale of the TapeDer erste Punkt, „Der Funkverkehr der FDNY widerlegt die Behauptung eines ausgedehnten Infernos im Südturm“ widerlegt die offizielle Behauptung, dass die Stockwerke im Bereich des Flugzeugeinschlages „flammende Infernos“ gewesen wären, die Stahl geschmolzen und den Turm zum Einsturz gebracht hätten.

Der zweite 2016 veröffentlichte Konsenspunkt dokumentiert „Das Vertuschen der Tatsache, dass Barry Jennings und Michael Hess am 11.9. vormittags eine Explosion im WTC 7 erlebten“. Jennings und Hess, zwei leitende Angestellte der Stadtverwaltung von New York, berichteten von einer enormen Explosion tief im Inneren von World Trade Center (WTC) 7 am Morgen des 11. Septembers, der sie für 1½ Stunden im Stiegenhaus festsetzte.

Diese beiden Konsenspunkte ergänzen die bereits überwältigende Menge an Beweisen dafür, dass „9/11“ – das ausgenutzt wurde, um einen „Konflikt der Kulturen“ mit der islamischen Welt zu inszenieren – von Anfang bis Ende eine Täuschung war: das World Trade Center, das Pentagon, die Entführer, die Mobiltelefon-Anrufe von den Flugzeugen, die gefälschten Videobilder und die Angaben über Aufenthaltsort und Aktivitäten der politischen und militärischen Führungskräfte.

Immer mehr Menschen, darunter auch viele Wissenschafter, die die imperialistische Strategie durchschauen, die hinter „9/11“ steckt, können nicht länger in dieser illusorischen Matrix leben und widmen sich der Aufgabe, andere darüber zu informieren. In diesem Sinne arbeiten einige der Mitglieder des 9/11-Konsensgremiums daran, Fakten über die Verbrechen des 11. Septembers 2001 zu verbreiten.

Einer davon ist Dr. Niels Harrit, Professor Emeritus für Chemie an der Universität von Kopenhagen, der mehr als 60 peer-reviewte Arbeiten in den besten Journalen veröffentlicht hat. Seit er im Jahr 2007 vom höchst merkwürdigen Einsturz von WTC 7 erfuhr, hielt er mehr als 300 Vorträge über das World Trade Center. Er sprach in Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Holland, Frankreich, der Schweiz, in Spanien, Großbritannien, Kanada, den USA, in China, Australien, Russland und Island. Im Mai 2016 gab er eine Präsentation in London und im August eine auf dem World Social Forum 2016 in Montreal.

Frances Shure, eine lizenzierte, auf Tiefenpsychologie spezialisierte professionelle Therapeutin präsentierte im August 2016 auf Colorado Public Television das Wesentliche aus ihrer wegweisenden Serie „Why Do Good People Become Silent – Or Worse – About 9/11? [etwa: Warum verstummen gute Leute angesichts von 9/11 – oder noch schlimmer?]“

Dr. Graeme MacQueen, Professor Emeritus für Friedensforschung an der McMaster University [in Hamilton, Ontario], veröffentlichte eine Analyse der Antrax-Panik(mache), die auf „9/11“ folgte, mit dem Titel „The 2001 Anthrax Deception: The Case for a Domestic Conspiracy [etwa: Die Milzbrand-Täuschung von 2001: Der Fall einer inländichen Verschwörung]“. Er hielt heuer Vorträge über „9/11“ in Montreal, San Francisco und New York.

Zwei weitere Gremiumsmitglieder, der Physiklehrer David Chandler und der Ingenieur Jonathan Cole, betreiben ihre eigene Website, auf der sie ihre Forschung dokumentieren, die sie in Abstimmung und Zusammenarbeit mit den 2600 Architects and Engineers for 9/11 Truth und Scientists for 9/11 Truth betreiben.

Dr. David Ray Griffin, Mitbegründer des Konsensgremiums, verfasste sein elftes Buch zu „9/11“, Bush and Cheney: How They Ruined America and the World [etwa: Wie Bush und Cheney die USA und die ganze Welt ruinierten], das im November erhältlich sein wird. Im ersten Teil dieses Buches beschreibt er, wie die Bush-Cheney-Administration die Verfassung der Vereinigten Staaten ausgehöhlt und im (Bereich des) Mittleren Osten ein Chaos verursacht hat, das mittlerweile auch auf Europa übergegriffen hat. Im zweiten Teil legt er dar, dass die offizielle Darstellung zu „9/11“ unmöglich der Wahrheit entsprechen kann, da sie zumindest 13 Wunder enthält – also Vorgänge, die den Gesetzen der Physik widersprechen.

by E.W., Aug. 9 at WSF 2016Elizabeth Woodworth, die zweite MitbegründerIn des Konsensgremiums gab im August eine Präsentation auf dem World Social Forum in Montreal, die die Entwicklung des Konsensgremiums beschrieb und Beispiele von schockierendem – aber weitgehend unbekanntem – Beweismaterial aufzeigte. Dieses Beweismaterial wird im September in einer einstündigen Sendung im Kabelfernsehen von Britisch-Kolumbien präsentiert werden.

Das 9/11-Konsensgremium dankt dem Team von freiwilligen Übersetzern, durch deren Arbeit das gewissenhaft zusammengestellte Beweismaterial in sechs Sprachen zur Verfügung steht.

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Quelle: Das 9/11-Konsensgremium   @consensus911
Medienkontakte: www.consensus911.org/de/media-contacts-de/
E-mail: consensus911@gmail.com

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[Die Erklärung dafür, warum ich „9/11“ unter Anführungszeichen setze oder einen anderen Ausdruck dafür suche, findet sich in The 9/11 Toronto Report (pdf), im Kapitel 4, „Seeing 9/11 from Above … State Crimes against Democracy [9/11 von oben betrachtet … Verbrechen des Staates gegen die Demokratie]“ — A. d. Ü.]

 


Who planned and conducted the attacks that took place on 9/11?

New evidence tells us that the official explanation cannot possibly be true.

Unveiling the truth about 9/11 will shatter the pretext that plunged the world into ‘endless war.’ It could be a ‘game changer’ in the fight against existing and future interventions, militarism, and the progressive curtailment of civil and human rights. Establishing the truth about 9/11 will give enormous impetus to the global fight for social, economic and environmental justice for years to come.

Speaking the whole truth to power will showcase the work of three key members of the 9/11 Consensus Panel, a 23-person team of science academics, engineers, attorneys, commercial pilots, journalists, and others. In some of its 48 Consensus Points, the Consensus Panel has unearthed new evidence refuting the official claims about 9/11.

 

Members of the 9/11 Consensus Panel who will speak at the World Social Forum: Elizabeth Woodworth, Graeme MacQueen & Niels Harrit.

Elizabeth Woodworth is the Coordinator and co-founder of the 9/11 Consensus Project and has been researching 9/11 evidence since 2006. A retired health science librarian, Elizabeth has coordinated the ‘best evidence’ medical methodology to refute 48 of the official claims made regarding the events of 9/11.

Graeme MacQueen is the former director of the Centre for Peace Studies at McMaster University. He is known for having collected more than 150 eyewitness accounts suggesting the Twin Towers were demolished with explosions on 9/11. He is the co-editor of the Journal of 9/11 Studies and author of The 2001 Anthrax Deception.

Niels Harrit was the lead researcher in a peer-reviewed paper published in 2009 that described the detection of active thermitic material in the dust of the Twin Towers and World Trade Center 7. Harrit is emeritus professor at the University of Copenhagen’s Department of Chemistry. Since 2007 he has been actively involved in the global movement for 911-truth, and has made more than 300 presentations on 9/11 in 15 countries.

The session will be moderated by Sean Sweeney, labor educator and activist, based in New York.

 

download flyer (~8 MB pdf)

Speaking the whole truth to power: Why We Need to Uncover the 9/11 Deception – Weds, August 10th 2016 – 9:00 a.m. – 11:30 a.m. – Université McGill – Pavillon Bronfman (Local 151), 1001, rue Sherbrooke Ouest Montréal QC Canada — World Social Forum — Another World is Needed: Together, It’s Possible! — 9/11 ‘Best Evidence’ Proves the Official Story is Not True – Fifteen years of research conducted by both reputable organizations and individual scientists and specialists has shown that there is no credible evidence to support the claim that nineteen hijackers led by Osama Bin Laden were responsible for the 9/11 attacks. The idea that fires caused by ignited jet fuel weakened the structure of the Twin Towers and led to a total destruction of both buildings is groundless. On the afternoon of 9/11, World Trade Center 7 – an enormous forty-seven story steel-framed building located near the towers – completely collapsed at free fall acceleration even though it had not been hit by an airplane. The collapse has been attributed to “office fires” – even though a steel-framed skyscraper has never collapsed as the result of fires alone.

 

NEW YORK, 15. Juni 2016 – Fünfzehn Jahre nach den weltverändernden Ereignissen von 9/11 werden von dem Gremium aus 23 Experten weitere Beweise, die die offizielle Geschichte widerlegen, aufgedeckt.

Heute veröffentlicht das 9/11-Konsensgremium zwei neue Konsenspunkte mit zusätzlichen – der offiziellen Darstellung widersprechenden – Beweisen über die Zerstörung des Südturms (WTC 2) und von WTC 7.

Der erste dieser Punkte trägt den Titel „Der Funkverkehr der FDNY widerlegt die Behauptung eines ausgedehnten Infernos im Südturm“.

Die Bedeutung dieses Konsenspunktes liegt darin, dass eine wenig bekannte Aufzeichnung des Funkverkehrs der New Yorker Feuerwehr die Behauptung, dass es im WTC 2 am Morgen des 11. Septembers ausgedehnte Brände gab, zweifelsfrei widerlegt.

Der Beweis, dass die Teams der Feuerwehr ruhig und methodisch arbeiteten und zuversichtlich waren, dass sie die Brände im Südturm leicht würden löschen können, widerlegt die offizielle Behauptung, dass die Stockwerke in der Nähe der Stelle, wo das Flugzeug eingeschlagen war, „flammende Infernos“ waren und das Gebäude instabil und dem Einsturz nahe war.

Der zweite neue Punkt behandelt Beweise für das Vertuschen der Tatsache, dass zwei leitende Angestellte der Stadt New York über eine massive Explosion tief im Inneren von WTC 7 am Vormittag des 11.9. berichteten, durch die sie für 1½ Stunden im Treppenhaus festgesetzt wurden.

Die Aussagen dieser beiden Männer unterstützen die an anderer Stelle vom 9/11-Konsensgremium präsentierten Beweise dafür, dass WTC 7 nicht allein durch Brände einstürzte, sondern durch eine geplante Sprengung zerstört wurde.

Das Konsensgremium verwendet eine Methode, die in der Medizin angewandt wird, um Konsens über die besten vorhandenen Belege zu bestimmten Themen herzustellen. Während der Beurteilungsphase stehen die Gremiumsmitglieder für die gesamte Dauer von 3 Austauschrunden nicht miteinander in Kontakt und urteilen also unabhängig voneinander.

In den vergangenen fünf Jahren hat das Konsensgremium insgesamt 48 Punkte mit Beweiszusammenstellungen veröffentlicht, welche die offizielle Geschichte widerlegen.

Quelle: Das 9/11-Konsensgremium   @consensus911
Medienkontakte: www.consensus911.org/de/media-contacts-de/
E-mail: consensus911@gmail.com

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Das 9/11 Konsensgremium hat bisher insgesamt 46 Beweispunkte veröffentlicht, die die offiziellen Angaben zu 9/11 widerlegen, und hofft diese Zahl bis September 2016, zum 15. Jahrestag, auf 50 zu erhöhen.

Im vergangenen Jahr 2015 gab es u. a. nachstehende bedeutende Ereignisse:

  1. Das Konsensgremium erstellte und veröffentlichte zwei neue Konsenspunkte: einen zu Able Danger und einen über Vorauswissen zu den Ereignissen beim Pentagon.
  2. Frances Shure, Mitglied des 9/11 Konsensgremiums, setzte ihre aufschlussreiche Serie von Veröffentlichungen „Why Do Good People Become Silent – or worse – about 9/11? [Warum verstummen gute Leute angesichts von 9/11 – oder noch schlimmer?]“ fort.
  3. Am 15. Oktober 2015 veröffentlichte Dr. Graeme MacQueen, ebenfalls Mitglied des 9/11 Konsensgremiums, den Artikel „One Year After Canada’s October 22nd Shootings: We Need a Public Inquiry [etwa: Ein Jahr nach den Schießereien vom 22. Oktober in Kanada: Wir brauchen eine öffentliche Untersuchung]“ der auf seinem ausführlicheren Bericht vom 30. September 2015 basiert.
  4. Der Artikel „9/11 and Global Warming: Are They Both False Conspiracy Theories? [etwa: 9/11 und die Globale Erwärmung: Sind beides falsche Verschwörungstheorien?]“ von David Griffin wurde am 15. September von Dr. Paul Craig Roberts veröffentlicht.
  5. David Griffins Buch „Unprecedented: Can Civilization Survive the CO2 Crisis? [etwa: Ohne Beispiel: Kann unsere Zivilisation die CO2-Krise überleben?]“ (auf amazon) von wurde als „ein großer Dienst an der Menschheit“ rezensiert und wurde im Dezember von Elizabeth Woodworth zum Klimagipfel in Paris mitgebracht. Dieses Buch behandelt insbesondere das Thema Mobilisierung. Elizabeth Woodworth hat selbst Anfang 2016 ein Video mit dem Titel „A Climate Revolution For All. COP21: An Inside View [etwa: Eine Klima-Revolution für alle. COP21: Die Sicht einer Eingeweihten]“ (YouTube, 47 min) veröffentlicht.
    Sie stellt darin dar, wie 195 Länder zum ersten Mal in der Geschichte eine einstimmige Entscheidung in Bezug auf das Klima erreicht haben. Die größte internationale Versammlung in Frankreich seit der UN-Menschenrechtserklärung 1948 (COP wurde von 40.000 Menschen besucht) inspiriert sie. Die von südafrikanischen Stämmen entwickelte indaba Konsens-Methode könnte für die zukünftige globale Zusammenarbeit viel Potenzial haben.
  6. Am 4. Januar 2016, veröffentlichte Massimo Mazzucco einen Artikel über die andauernden Effekte von 9/11 auf das weltweite Thema Terror auch im Jahr 2015. Es wurde von Christophe, einem der Übersetzer von Consensus 9/11, für Agoravox.fr übersetzt. Dies ist (awk) „eine der ersten … und prominentesten europäischen Websites, auf denen Bürger Journalismus betreiben“ und liegt im Ranking französischer Websites auf Rang 1.392.
  7. Im Oktober zeigte ein zweistündiges deutsches Video genau, wie Eindringlinge bei Wikipedia systematisch die Angaben zu Dr. Daniele Ganser, ein Schweizer Professor und Historiker, der Vorträge u. a. zu 9/11 hält, manipulieren. Das Video zeigt, mit welcher Gegnerschaft die Wahrheitsbewegung zu kämpfen hat.
  8. AE911Truth hat sich mit dem Team von Dr. J. Leroy Hulsey, einem Professor für Bautechnik an der University of Alaska in Fairbanks (UAF), zusammengeschlossen, um eine zweijährige Studie auszuführen, die WTC7 virtuell rekonstruieren und die verschiedenen denkbaren Einsturzursachen evaluieren wird. AE911Truth glaubt, dass dies ein Wendepunkt in der Betrachtung der Zerstörung von WTC7 sein wird, sowohl für bautechnische Kreise als für die allgemeine Öffentlichkeit.
  9. Consensus911.org Statistiken für 2015:
    1. Die Website verzeichnete 314.000 Besuche von 141.446 verschiedenen Personen (99% des Vorjahreswerts).
    2. Auch 2015 wurden die Beweiszusammenstellungen des Konsensgremiums häufig auf anderen Webseiten zitiert und von Leuten verwendet,die jetzt anfangen 9/11 auch öffentlich infrage zu stellen, wie NSA Whistleblower William Binney und der Dänische Journalist Jens Nauntofte.
    3. Der Twitter-Account von Consensus911 hatte am 20. Januar 2016 etwa 3.780 followers.

 

Mit großer Bestürzung erfuhr das Konsens-Gremium von Erkrankung und Ableben eines seiner am meisten geschätzten Ehrenmitglieder, dem vormaligen Mitglied der Labour-Fraktion im britischen Parlament, Michael Meacher, der unserem Gremium im September 2011 beitrat.

Herr Meacher verstarb am 21. Oktober im Alter von 75 Jahren, nachdem er 45 Jahre lang Oldham West und Royton im Parlament vertreten hatte. Er war einer der 36 Labour-Parlamentarier, die Jeremy Corbyn dieses Jahr als Kandidat für den ersten Listenplatz vorschlugen.

Der Nachruf der BBC erwähnte eine Flut von anerkennenden Wortmeldungen für einen Mann, der sich durch Aufrichtigkeit, Fleiß und herausragende Integrität ausgezeichnet hat.

Herr Meacher kritisierte öffentlich, dass die USA die Anschläge vom 11. September nicht verhindert hatten, welche, wie er im September 2003 dem Guardian sagte, für ein militärisches Eingreifen in Afghanistan und Irak „einen extrem bequemen Kontext boten“, wobei diese Kampagnen ganz klar schon vor 9/11 geplant worden waren.

In seinem ersten Buch über 9/11, „The New Pearl Harbor“, widmete Dr. David Ray Griffin (Mitbegründer des Konsens-Gremiums) der von Herrn Meacher in 2003 angeregten Kontroverse mehrere Seiten

Dr. Griffin und Herr Meacher trafen sich 2005, als sie beide für eine Fernsehsendung befragt wurden. Zwischen den Interviews konnten sie sich „kurz aber in sehr freundschaftlicher Atmosphäre unterhalten“.

Im Mai 2005 brachte Herr Meacher im Parlament einen Antrag zum Klimawandel ein, der die Regierung aufforderte, sich zu einer jährlichen Reduktion von CO2-Emissionen in der Höhe von 3% zu verpflichten.

Das Konsens-Gremium spricht den vielen Menschen in Großbritannien und in der Welt, die die aktive, intelligente und konstruktive Arbeit dieses altgedienten Staatsmannes vermissen werden, ihr herzliches Beileid aus.

 

Hinweis des Herausgebers: Wir möchten die Aufmerksamkeit der Leser auf diesen Gastkommentar von Dr. (Physik, Cambridge) John Wyndham lenken, der am 11. September 2015 im Keene Sentinel veröffentlicht wurde. Dr. Wyndham ist Koordinator von Scientists for 9/11 Truth.

 

Gegner der Vereinbarung mit dem Iran wollen Öl, nicht Frieden

Politisch rechts positionierte Kriegstreiber versuchen, die Vereinbarung, die Präsident Obama mit dem Iran schließen möchte, zu torpedieren. Das ist Teil ihrer Strategie um einen Krieg zu entfesseln. Dieser Plan, eine militärische Übernahme des Mittleren Ostens, war schon seit Jahren für alle ersichtlich. Obamas Vereinbarung mit dem Iran, die vom Vereinigten Königreich, Frankreich, China, Russland und Deutschland unterstützt wird, würde die Kriegspläne durchkreuzen. Diese Pläne traten das erste Mal klar zutage bei den Ereignissen unter falscher Flagge vom 11. September 2001 (9/11), auch als das „Neue Pearl Harbor“ bekannt, das sich die Neocons, die das „Project for a New American Century [PNAC]“ unterstützten, gewünscht hatten. Ein ungläubiges Publikum hat das nur langsam erfassen können.

General Wesley Clark, ein Präsidentschaftskandidat in 2004, erklärte es Amy Goodman in einem Interview für Democracy Now! am 2. März 2007. Wie von Clark angegeben sagte ihm wenige Wochen nach 9/11, als die USA Afghanistan bombardierte, ein General des Pentagons (ein Mitglied des Joint Staff, der früher für ihn gearbeitet hatte und dessen Name er nicht nannte) Folgendes: „… wir werden in fünf Jahren sieben Länder zerstören. Es fängt mit Irak an und danach kommen Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und am Schluss der Iran.“

Clark verstand, dass Erdöl in den Kriegen des Mittleren Ostens eine zentrale Rolle spielte. In einem Interview mit Mike Gray (2012, im Business Insider) erklärte Clark „explizit die zentrale Rolle vom Erdöl in der militärischen Strategie der Amerikaner“. Zu den Prominenten, die darauf hingewiesen haben, dass Erdöl ein Hauptgrund für den Krieg gegen den Irak war, zählen der ehemalige Vorsitzende der Federal Reserve Alan Greenspan, der ehemalige Senator und Verteidigungsminister Chuck Hagel und General John Abizaid, ehemaliger Befehlshaber des U. S. Central Command and Military Operations in Irak.

Das Ziel des PNAC war „die globale Führungsrolle der USA zu fördern“ eine Aufgabe die wohl eher langwierig sein würde „wenn nicht ein katastrophales und katalysierendes Ereignis – wie ein neues Pearl Harbor – geschehe“. [1] Unter den Unterzeichnern von PNAC befinden sich Jeb Bush, Dick Cheney, Donald Rumsfeld und Paul Wolfowitz. Laut Bob Woodward von der Washington Post „verschenkte oder empfahl“ Verteidigungsminister Rumsfeld in den Monaten vor dem 11. September „laufend“ das Buch von Roberta Wohlstetter: Pearl Harbor: Warning and Decision aus dem Jahr 1962.

Während des Angriffes auf das Pentagon am 11. September wurde Rumsfeld dabei fotografiert, wie er auf dem Rasen vor dem Pentagon half Verwundete wegzutragen. Rumsfelds Abwesenheit von seinem Kommandoposten gleich nach dem Angriff unterstützt die Erkenntnisse von tausenden sehr glaubwürdigen Ingenieuren, Wissenschaftler, Architekten und Gelehrten, dass die „Angriffe“ vom 9/11 unter falscher Flagge ausgeführt wurden, also von Mitgliedern der Regierung und Streitkräfte der USA, mit Unterstützung von ausländischen Regierungen. Im Kongress zielen zwei Gesetze (H. Res. 14 und S. 1471) darauf, dass 28 Seiten, die auf eine Verwicklung ausländischer Regierungen in 9/11 hinweisen, für den Kongress freigegeben werden.

Aufgrund unumstößlicher physischer Beweise und Augenzeugenberichten sind unabhängige Wissenschaftler zu dem Schluss gekommen, dass die Zwillingstürme und Gebäude 7 (WTC7) in New York City durch Sprengstoffe in einer Art kontrollierter Sprengung zerstört wurden. Die Gebäude wurden WEDER von den Flugzeugen zerstört, NOCH durch Kerosin und Bürobrände. Fast 3000 unschuldige Menschen starben am 11. September in New York. Von den Menschen, die dem Staub der Einstürze ausgesetzt waren, sind schon mehr als tausend gestorben und noch Tausende (3.700 laut der New York Post vom 9. August 2015) sind krank und sterben an den Folgen des giftigen Staubes oder Pulver. Das Pulver besteht aus fein verteiltem Beton, Asbest, Glas, Thermit und dessen Nebenprodukten sowie Computerteilen, die von den explosiven Kräften zertrümmert wurden.

Die Berichte des National Institute of Standards and Technology (NIST: Bundesbehörde für Standardisierung und Technologie) über die Zerstörung der Türme in New York sind betrügerisch, wie dieser Autor und andere in einem 2014 veröffentlichten wissenschaftlichen Artikel, der vom Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) veröffentlicht wurde, nachwiesen. Die IEEE ist die größte Organisation ihrer Art mit weltweit fast 500.000 Mitgliedern. Der Artikel, Ethics and the Official Reports, steht auf scientistsfor911truth.org zur Verfügung. Die Kriege des Mittleren Ostens wurden von Anfang an mit Hilfe von Lügen betrieben.

Die heutigen Beziehungen zwischen den USA und Iran sind das direkte Ergebnis vom Staatsstreich von 1953, als die Geheimdienstleute der CIA und der britische MI6 Mohammad Mosaddegh, den demokratisch gewählten Premierminister des Irans stürzten. Mosaddegh verstaatlichte die iranische Erdölindustrie, die seit 1913 unter britischer Kontrolle gewesen war. Der Krieg mit dem Irak fußte auf Lügen über Massenvernichtungswaffen, aber, wie später zugegeben wurde, war das wirkliche Ziel das Erdöl. Manchen Schätzungen zufolge besitzt Iran größere Erdölreserven als der Irak. Iran wird auch als Bedrohung von Israel gesehen, dessen Einfluss im Kongress, wie die Rede des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu (am 3. März 2015) gegen die Vereinbarung mit dem Iran beweist, beträchtlich ist.

Die selben Kriegsbefürworter, die uns in den Kriegssumpf gegen den Irak führten, sprechen sich jetzt gegen die Vereinbarung mit dem Iran aus. Ihre Argumente basieren wieder auf Angst, eine bekannte Technik um vom Volk Unterstützung für einen Krieg zu erhalten. Sechs Tage nach Netanyahus Rede haben 47 republikanische Senatoren, darunter Kelly Ayotte (New Hampshire), eine E-Mail an die „Führer der Islamischen Republik von Iran“ geschickt, die beabsichtigte, die amerikanische Außenpolitik und die Vereinbarung mit dem Iran entgleisen zu lassen. Diese 47 Senatoren scheinen ihre eigene Agenda zu verfolgen, die sich von der Staatsführung, wie sie das US-Grundgesetz vorsieht, merklich unterscheidet. Diese Agenda sieht augenscheinlich die Besetzung fremder Länder und die Absicherung von Rohstoffen durch Präventivkriege vor.

Der Plan der Neocons für eine amerikanische Hegemonie im Mittleren Osten mit seiner immensen muslimischen Bevölkerung scheint genauso unrealistisch wie der Versuch Großbritanniens, Indien mit ein paar hunderttausend Soldaten zu regieren. Diese Angriffskriege verletzen die traditionellen internationalen Gesetze und haben Abertausenden das Leben gekostet. Wir erfahren jetzt den Bumerang der Invasion vom Irak in der Form von ISIS. Mit 32 Millionen Menschen im Irak und 76 Millionen im Iran, wie wird der Bumerang nach einem Krieg mit dem Iran ausschauen? Kann irgendjemand ernsthaft für einen Krieg argumentieren und gegen Diplomatie, die zu Frieden und Freundschaft führen könnte? Es ist für den Kongress und das Volk hoch an der Zeit die Kräfte, die uns in einen Krieg treiben wollen, zu identifizieren, zu stoppen, und den gesunden Menschenverstand, Rechtmäßigkeit und Gerechtigkeit wieder her zu stellen.

John D. Wyndham

Peterborough, NH 03458

Dr. John D. Wyndham ist der Koordinator von Scientists for 9/11 Truth.

 

Anmerkung des Übersetzers:
Siehe „REBUILDING AMERICA’S DEFENSES – Strategy, Forces and Resources For a New Century – A Report of The Project for the New American Century“ vom September 2000, S. 51 (pdf-S. 64). Die Einstellung der Proponenten von PNAC wird zB. durch ihre Aussage über „advanced forms of biological warfare“ auf S. 60 (pdf-S. 72) eindrucksvoll verdeutlicht.

 

Dr. David Ray Griffin gründete zusammen mit Elizabeth Woodworth das 9/11 Konsens-Gremiums im Jahr 2011.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Herr Griffin bereits 10 wissenschaftliche Bücher zum Thema 9/11 geschrieben.

Dieses Jahr hat er ein umfassendes neues Buch über den Klimawandel veröffentlicht: „Unprecedented: Can Civilization Survive the CO2 Crisis? (etwa: Ohne Beispiel: Kann unsere Zivilisation die CO2-Krise überleben?)“. Dieses Kompendium zum Thema Klimawandel wurde in Rezensionen als „großer Dienst an die Menschheit“ bezeichnet.

Dr. Griffin hat gerade einen neuen Artikel fertiggestellt: „9/11 and Global Warming: Are They Both False Conspiracy Theories? (etwa: 9/11 und die Globale Erwärmung: Sind beides falsche Verschwörungstheorien?)“.

Über diesen Artikel schreibt er:

„Dieses Essay richtet sich an Mitglieder der Wahrheitsbewegung, die glauben, dass die Angriffe vom 11. September 2001 Angriffe unter falscher Flagge waren, die von der Bush-Cheney-Regierung als Angriffe durch Muslime dargestellt wurden. Manche Leute innerhalb der Wahrheitsbewegung glauben, aufgrund der Art wie die Bevölkerung über 9/11 getäuscht wurde, dass wir vermuten müssen, dass der Klimawandel eine andere falsche Verschwörungstheorie ist. Ich argumentiere, dass die Schlussfolgerung, dass die offizielle Theorie zu 9/11 falsch ist, kein Grund für die Vermutung ist, dass der Klimawandel ebenfalls eine Falschmeldung ist. Während die Ansichten mancher Mitglieder der Wahrheitsbewegung infrage gestellt werden, versucht dieses Essay nicht, die Überzeugungen der Wahrheitsbewegung zu evaluieren.“

Dieser Artikel wurde online gestellt unter dem Titel „David Ray Griffin Examines 911 and Global Warming (etwa: David Ray Griffin untersucht 9/11 und den Klimawandel)“, und kann auch als pdf von Consenus911.org heruntergeladen werden.

 

NEW YORK, 9. September 2015 – Vierzehn Jahre nach den weltbewegenden Ereignissen von 9/11, wurden von dem Gremium von 23 professionellen Forschern wieder Beweise ans Tageslicht gebracht, die der offiziellen Leseart widersprechen.

Heute veröffentlicht das Konsensgremium zwei neue Konsenspunkte, die Vorauswissen auf offizieller Seite über die Angriffe nachweisen.

Der erste Punkt betrifft „Able Danger“, der Codename für eine geheimdienstliche Operation der Generäle Hugh Shelton und Peter Schoomaker, Befehlshaber des U. S. Special Operations Command (SOCOM) des Verteidigungsministeriums.

Able Danger gab Hinweise darauf, dass der Mann, der als „Mohamed Atta“ identifiziert wurde, sich seit Januar-Februar 2000, also etwa 18 Monate vor den Angriffen, in den USA aufhielt. Im Gegensatz dazu behauptet die offizielle Theorie, dass er erst im Juni 2000 ankam.

Von offizieller Seite wird auch behauptet, dass die US-Geheimdienste nicht wussten, dass Atta vor den Anschlägen im Land war, während diese wichtige Teilorganisation des US-Geheimdienstes wusste, dass er seit Januar-Februar 2000 dort war.

Trotzdem: Die Hinweise von Able Danger wurden vor den Angriffen von der Regierung konsequent ignoriert; und danach hat die 9/11-Kommission diese Hinweise nie erwähnt, und der Generalinspektor des Verteidigungsministeriums hat später versucht dies zu vertuschen.

Louis Freeh, der frühere FBI-Direktor, nannte die Äußerung der 9/11-Kommission, dass diese Hinweise „historisch unerheblich“ wären „erstaunlich“.

Der zweite neue Konsenspunkt zeigt, dass der Angriff auf das Pentagon von verschiedenen Stellen im Vorhinein erwartet wurde. Verschiedene militärische Übungen vor 9/11, die von der Annahme ausgingen, dass Flugzeuge ins Pentagon gelenkt werden, lassen vermuten, dass ein solcher Angriff nicht unerwartet war.

Außerdem erhielten verschiedene Beamte innerhalb und außerhalb vom Pentagon Warnungen, dass Flüge am 11. September gemieden werden sollten.

Am Vormittag des 11. Septembers sagte Verteidigungsminister Donald Rumsfeld den Angriff aufs Pentagon voraus. In seinem Büro sagte er angeblich, während er sich im Fernsehen die Bilder von New York anschaute: „Glaubt mir, das war noch nicht alles. Es wird noch einen Angriff geben und der könnte uns gelten.“

Währenddessen, wenige Minuten nach dem Angriff und unter „äußerst schweren verkehrstechnischen Umständen“ tauchte das FBI an mehreren Stellen auf, die den gerade getroffenen Teil des Pentagons einsehen konnten, um das Filmmaterial der Überwachungskameras zu konfiszieren.

Jim Miklaszewski, Pentagon-Korrespondent von NBC, wurde im Voraus von einem Nachrichten-Offizier der Marine gewarnt. Dieser sagte angeblich „Für den Rest des Tages würde ich den E Ring meiden [der äußere Ring des Pentagons, in dem sich das Büro von NBC befand], denn wir sind als Nächste dran.“

Andere Punkte zu Vorabwissen, die bereits veröffentlicht wurden, betreffen den Einsturz von World Trade Center 7, Beweise zu Insider Trading, und die Rollen von Vizepräsident Dick Cheney und des New Yorks Bürgermeisters Rudy Giuliani.

Das Gremium verwendet eine Methode, die in der Medizin angewandt wird, um Konsens über die besten vorhandenen Belege zu bestimmten Themen herzustellen. Während der Beurteilungsphase stehen die Gremiumsmitglieder für die gesamte Dauer von 3 Austauschrunden nicht miteinander in Kontakt und urteilen also unabhängig voneinander.

In den vergangenen vier Jahren hat das Konsensgremium 46 Beweispunkte veröffentlicht, die die offizielle Geschichte widerlegen.

Quelle: Das 9/11-Konsensgremium   @consensus911
Medienkontakte: www.consensus911.org/de/media-contacts-de/
E-mail: consensus911@gmail.com

 

Tower exploding, for Donald E. Stahl review by EMW Die Evolution der 9/11-Kontroverse: Von Verschwörungs-Theorien zu Verschwörungs-Fotos
Von Donald E. Stahl vorgetragen beim jährlichen Treffen der ‚American Mensa’-Vereinigung in Louisville, Kentucky am 3. Juli 2015

Rezension von Elizabeth Woodworth, Mit-Begründerin von consensus911.org

 

Dieser Artikel wird wohl als ein Meilenstein der Literatur zu 9/11 gewürdigt werden.

Stahl setzt 9/11, „eine Geschichte, die zu groß ist, um umfassend behandelt/dargestellt zu werden“ in den Kontext von Eisenhowers „militärisch-industriellen Komplex“, der sich mittlerweile zum „militärisch-industriellen-Medien-akademischen Komplex: MIMAC“ ausgeweitet hat.

Die Medien haben schon seit Jahrzehnten ihre traditionelle Überwacher-Rolle aufgegeben, indem sie völlig aufgehört haben, die von der Regierung gesponnenen Verschwörungstheorien zu hinterfragen. Nun haben auch die Akademiker sich den Medien angeschlossen.

Die akademische Welt ist, was 9/11 betrifft, so schweigsam, dass die, die als „Verschwörungstheoretiker“ abgetan werden, mittlerweile „als eher der traditionellen wissenschaftlichen Methode folgend als die Akademiker“ betrachtet werden können.

Daraus resultiert, dass die „Verschwörer“ (oder „Verschwörungstheoretiker“) überwiegend über Inhalte reden, während die Konventionalisten (oder „Zufalls-Theoretiker“) über die reden, die über die Inhalte reden, also „über die Personen berichten, die bestimmte Ansichten vertreten, und dabei die Gründe, warum sie diese vertreten, weglassen“.

Obwohl sowohl die Darstellung der Regierung als auch die Darstellungen, die diese anzweifeln, davon ausgehen, dass es sich um eine Verschwörung handelt, wird nur die Seite, die Schlechtes von der Regierung denkt, als „Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt – als ob dies ein Gedankenverbrechen wäre, das von der Regierung unter Strafe gestellt werden muss, wie von Cass Sunstein vorgeschlagen.

Als Paradebeispiel für die Kontroverse wählt Stahl die Behauptung, dass die Zwillingstürme gesprengt wurden (wofür die Regierung jeden Beweis leugnet), im Gegensatz zur offiziellen Darstellung, dass sie einstürzten.

Den Daten und den Computersimulationen, die NISTs Bericht über den „Einsturz“ untermauern sollen, wurde durch Anlassgesetzgebung (am 1. Oktober 2002), gerade als NIST mit seiner Untersuchung begann, Geheimhaltung gewährt. NISTs Direktor konnte sie einfach zurückhalten, wenn er die „öffentliche Sicherheit“ gefährdet sah.

Aber der erklärte Zweck des Berichtes war es, „Verbesserungen in der Art, wie Gebäude geplant, gebaut, instand gehalten und verwendet werden“ zu untersuchen.

Also fragt Stahl: „Wenn Tatsachen über die Konstruktion von Gebäuden die öffentliche Sicherheit gefährden könnten, wären die nicht genau dann gefährlich, wenn sie nicht bekannt wären? Warum sie vor der Bauindustrie geheim halten?“

Die geheim gehaltenen Computersimulationen modellierten nur die sehr eng gefasste Anbahnung des Einsturzes und nicht den Einsturz selbst. [1] Stahl zeigt die Lächerlichkeit einer Untersuchung auf, die eine Ursache analysiert, ohne ihre Auswirkungen zu untersuchen, und fragt: „Wie kann man die Ursache eines Ereignisses bestimmen, ohne das Ereignis selbst zu betrachten?“

Dann kehrt er zur Vernunft zurück, indem er das Augenmerk einfach darauf richtet, was wirklich zu sehen war: auf das fotografische Beweismaterial von den Einstürzen, die von NIST als irrelevant angesehen werden.

Die Fotos der Explosionen sind wirklich bemerkenswert. In diesem Abschnitt zerlegt Stahl NISTs raffinierten Gebrauch des Wortes „Einsturz [collapse]“ – das bedeutet, dass etwas den inneren Zusammenhalt verliert, kontrahiert und nach unten fällt – indem er Bilder zeigt von nach oben geschleuderten massiven Trägern und Teilen der Aluminium-Fassade und von den Staubwolken, die alles andere machten als kontrahieren.

Das Offensichtliche lacht einem ins Gesicht: „Einstürze gehen nach unten und innen und Explosionen gehen nach oben und außen.“

„Hat es jemals zuvor auf Erden irgendetwas Ähnliches gegeben?“, fragt Stahl, auf eines der Fotos Bezug nehmend. „Ein Wolkenkratzer verwandelt sich in eine Staubfontäne. Dieser Staub verdeckt nicht etwa ein dahinterliegendes Gebäude. Wenn er verweht, ist kein Gebäude mehr da. Der Staub ist das Gebäude.“

Es ist eine kristallklare und völlig eindeutige Demonstration, wie unverfroren (und dämlich) NIST lügt. Aber diese Lügen sind vor rechtlicher Aufklärung oder FOIA-Anfragen geschützt. Ihre geheimen Details können nur nach dem Ermessen einer einzigen Person (NISTs Direktor) freigegeben (oder verheimlicht) werden.

Das ist skandalös, besonders wenn man bedenkt, dass NIST in keiner Weise ein Geheimdienst ist. Es ist eine Behörde zur Festlegung von Standards für die Sicherheit öffentlicher Konstruktionen. Die Medien, wie auch die akademische Welt, hätten dieses betrügerische Verhalten vom ersten Tag an in der Luft zerreißen sollen.

Noch ist es nicht zu spät. Wäre eine überzeugende Präsentation bei einem Mensa-Jahrestreffen berichtenswert?

 

[1] Wie von NIST selbst eindeutig bestätigt. Siehe Anmerkung 13 auf Seite 82 (pdf: 132) von NISTs „Final Report on the Collapse … (Abschlussbericht über den ‚Einsturz’ des WTC)“ – A. d. Ü.

 

Das 9/11-Konsens-Gremium heißt Dr. Daniele Ganser und Ing. Jonathan Cole als Mitglieder des Panels herzlich willkommen:

(Mitteilung (engl.) vom 15. Mai 2013)

Daniele GanserDer schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser leitet das Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER, Institut für Friedensforschung und Energie) in Basel und untersucht den globalen Kampf ums Öl, verdeckte Kriegsführung, Rohstoffkriege und Wirtschaftspolitik. Er lehrt die Geschichte und Zukunft von Energiesystemen an der Universität von St. Gallen (kurz: HSG) und an der Uni von Basel Konfliktanalyse in Bezug auf den globalen Kampf um Erdöl.

Jonathan ColeJonathan Cole ist in drei US-Bundesstaaten (CT, FL, NH) registrierter Bauingenieur. Er graduierte 1979, hat mehr als 28 Jahre Erfahrung im Bauwesen, in der Bauleitung und beim Entwurf von Gebäuden, Brücken, Versorgungseinrichtungen und Infrastruktur.

 

Eine Liste der Mitglieder des 9/11-Konsensgremiums finden Sie hier.

 

Brian Burchill: „The 9/11 Consensus Panel“ im Foreign Policy Journal am 26. Oktober 2011:

(Presseaussendung (engl.) vom 26. Oktober 2011) – „Die vielfältigen Kenntnisse und Spezialisierungen der Gremiumsmitglieder, sowie die verwendete Methodik, verleihen dem Konsens-Gremium ein hohes Maß an Ansehen, Integrität, Autorität und Glaubwürdigkeit. Dies … gibt den Hauptmedien eine Gelegenheit mit ruhigem Gewissen eine ernsthafte Diskussion zu führen und sogar die offizielle Version dieses weltverändernden Ereignisses herauszufordern.“